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BKV Wissenswerkstatt: Wie sieht die Zukunft der Arbeit aus?

Schlagworte wie Worklife-Balance, mobiles Arbeiten und künstliche Intelligenz machen klar: Die Arbeitswelt verändert sich zunehmend. Doch was kommt da genau auf uns zu? Welche Chancen, aber auch welche Herausforderungen bringen die Veränderungen mit sich? Und wie können sich Unternehmen, Beschäftigte und Krankenkassen dafür rüsten? Bei der BKV „Wissenswerkstatt“ gab Detlef Hollmann (Bertelsmann Stiftung) Einblicke in die neue Arbeitswelt.

Unternehmensnahe BKK im Gespräch mit Detlef Hollmann (Bertelsmann Stiftung). © BKV (Foto: Julia Kabella)

Gesund arbeiten – heute und in Zukunft

Durch die Globalisierung und Digitalisierung ändert sich unser Arbeitsalltag radikal: In immer mehr Büros werden wichtige Unterlagen nicht mehr im Archiv-Keller aufbewahrt, sondern nur noch digital gespeichert. Besprechungen mit den Kolleg*innen in Asien erfolgen über Skype und auf Englisch, manch eine*r hat noch nicht einmal mehr einen eigenen Schreibtisch. Dafür können sich die Mitarbeiter*innen jetzt im unternehmenseigenen Café treffen.

Modernes Arbeiten ist vielfältig und abwechslungsreich, bringt mitunter aber auch Belastungen mit sich. Beschäftigte und Arbeitgeber sind gut beraten, sich in einer wandelnden Arbeitswelt das notwendige Rüstzeug zuzulegen, um auch in Zukunft fit für den Job zu sein. Unternehmensnahe Betriebskrankenkassen (BKK) können hier als kompetente Partner für Gesundheit zur Seite stehen, damit es gar nicht erst zur Überlastung kommt.

BKK stärken Gesundheitskompetenz der Beschäftigten

Im Rahmen der BKV „Wissenswerkstatt“ trafen sich Vertreter*innen der unternehmensnahen BKK am 12. Juli 2019, um gemeinsam mit Detlef Hollmann (Bertelsmann Stiftung) zu diskutieren, wie sie Versicherte auf diesem Weg unterstützen können.

Sicher ist, die Notwendigkeit eines jeden, selbst Verantwortung für die eigene Gesundheit zu übernehmen, wird in Zukunft steigen. Denn bei aller Flexibilität und den vielen neuen Möglichkeiten, die das Arbeiten 4.0 mit sich bringt, wird die Fähigkeit, sich zu fokussieren, als auch abschalten zu können, immer wichtiger.

Fotos: Julia Kabella (BKV)


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