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» zu den Meldungen aus den Jahren 2016 | 2014 | 2013 | 2012

15122015

Internetauftritt der BKK Aesculap in neuem Gewand

Welche Wünsche, Bedürfnisse und Ansprüche haben die Versicherten? Diese Frage stand bei der Überarbeitung des Internetauftritts der BKK Aesculap immer im Mittelpunkt.

Grundlage für die Umsetzung war eine sorgfältige Analyse: Welche Informationen suchen die Versicherten, welche Themen sind ihnen wichtig? Auf Basis einer detaillierten Auswertung entstand ein Auftritt, der relevante Inhalte in den Vordergrund rückt und die Navigation vereinfacht. Die Website ist in modernem Responsive Design gestaltet, so dass sie auf allen Endgeräten, vom Desktop-PC bis zum Smartphone gut aussieht.

» Die neue Website der BKK Aesculap öffnen

10122015

NRW-Gesundheitsministerin Barbara Steffens informiert sich über gemeinsames Präventionsprojekt des BKV e.V. und des Kinderschutzbundes

Bei einem Besuch des Therapiezentrums des Essener Kinderschutzbundes informierte sich Barbara Steffens, Gesundheitsministerin des Landes NRW bei Vertretern des BKV e.V., des Essener Kinderschutzbundes sowie der Jugendamtsleitung der Stadt Essen über das Projekt „Gesundheit von S bis Z. Früher Start in ein gesundes Leben – Punkte und Verbindungen zum Ziel“.

Mit diesem Projekt werden Schwangere in belasteten Lebenssituationen so begleitet und unterstützt, dass mit der Geburt das Neugeborene gemeinsam mit der Mutter gut in das neue Leben starten kann. Erfolgsfaktoren sind der frühzeitige Ansatz der Gesundheitsförderung sowie die breite Vernetzung und Kooperation in der Kommune. Finanziert wird das Projekt durch die Betriebskrankenkassen PWC, E.ON und RWE sowie der Betrieblichen Krankenkassen e.V.. „Wir wollen dieses Pilotprojekt in weitere Städte übertragen“, betonte Lars Grein, Vorstand BKK PwC.

08122015

Neu bei der BKK Beiersdorf: 120 Euro für Smartwatches, Activity-Tracker und Apps

Ab sofort kann das FlexiKonto der BKK Beiersdorf auch für moderne Gesundheitstools verwendet werden. Für alle, die gerne aktiv sind und dabei auf nützliche Hilfsmittel von der Smartwatch bis zur App setzen.

Wer diese und andere Angebote zur Vorsorge und Früherkennung wahrnimmt, profitiert jährlich von 120 Euro Guthaben auf dem FlexiKonto.

» Mehr Informationen auf den Seiten der BKK Beiersdorf

01122015

Mehr Überblick in der Arzneimitteltherapie: Der BKK PwC Medik Report

Wenn man mehrere Arzneimittel einnehmen muss, ist es nicht immer leicht, den Überblick zu behalten. Gleichzeitig eingenommene Arzneimittel wirken nicht unabhängig voneinander, sondern können sich gegenseitig beeinflussen. Diese sogenannten Wechselwirkungen sind ganz unterschiedlich ausgeprägt, von leicht und unbedeutend bis schwerwiegend und kritisch.

Man kann jedoch viel tun, um die Arzneimittelbehandlung erfolgreicher und sicherer zu machen. Der neue BKK PwC Medik Report hilft dabei:

  • Mit einer historischen Arzneimittelliste für den Gesamtüberblick,
  • mit einem Medikamentenplan zum Selberausfüllen,
  • mit einer Checkliste und weitere Informationen, die bei der Arzneimitteltherapie helfen, gerade, wenn man viele Arzneimittel einnehmen muss.

» Mehr Informationen zum BKK PwC Medik Report

17112015

BKK Voralb: neues Kassenwahl- recht für INDEX-Mitarbeiter

Alle Beschäftigten der INDEX-Werke haben ab 1. November 2015 ein neues Krankenkassenwahlrecht. Sie gehören ab diesem Tag zu dem exklusiven Personenkreis, der eine Mitgliedschaft bei der BKK Voralb wählen kann!

Für die TRAUB-Mitarbeiter bestand schon seit dem Jahr 1957 eine eigene Betriebskrankenkasse, doch obwohl TRAUB seit 1997 eine 100-prozentige Tochter der INDEX-Werke GmbH & Co. KG Hahn & Tessky ist, konnten die INDEX-Mitarbeiter nicht in die BKK Voralb. Mit dem 1. November werden nun beide Unternehmen rechtlich zusammengeführt. INDEX tritt die Gesamtrechtsnachfolge von TRAUB an und wird Trägerunternehmen der BKK Voralb. Damit erhalten INDEX-Beschäftigte an allen Standorten nun auch die Möglichkeit, Mitglied der BKK Voralb zu werden.

» weiterlesen auf den Seiten der BKK Voralb

13102015

Zusatzprogramm „Clever für Kids“ der BKK Groz Beckert

Nichts ist wertvoller als ein gesunder und gut versorgter Nachwuchs. Deshalb setzt die BKK Groz Beckert sich besonders für eine umfassende Gesundheitsvorsorge von Kindern ein. Das Zusatzangebot für erweiterte Vorsorgeleistungen heißt ab 01. Oktober 2015 „Clever für Kids“.

Das Vorsorgeprogramm wird mit dem Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte als Vertragspartner angeboten. Mit einem Leistungspaket von insgesamt sieben erweiterten Untersuchungen wird das Kind von der Geburt bis zu seinem 18. Geburtstag bestens versorgt.

» Weiter auf den Seiten der BKK Groz Beckert

06102015

Führungswechsel bei der Bertelsmann BKK

Nach 24 Jahren erfolgreicher Tätigkeit als Vorstandsvorsitzender der Bertelsmann BKK hat Wolfgang Diembeck (64) die Leitung der Betriebskrankenkasse an seinen langjährigen Vorstandskollegen Thomas Johannwille (48) übergeben und ist zum 1. Oktober planmäßig in den Ruhestand gewechselt. Gemeinsam haben beide seit 1996 die Geschicke der Betriebskrankenkasse bestimmt.

Unter Führung von Wolfgang Diembeck hat die Bertelsmann BKK sowohl die Zahl ihrer Versicherten (auf heute 47.000) als auch ihrer Mitarbeiter (90) verdoppelt: Unverändert ist jedoch der klare Unternehmensbezug. So lautet das Ziel der 1957 von Reinhard Mohn und dem Bertelsmann-Betriebsrat gegründeten Betriebskrankenkasse damals wie heute, eine optimale gesundheitliche Versorgung der Mitarbeiter des Hauses Bertelsmann und ihrer Familien zu gewährleisten.

» weiterlesen auf den Seiten der Bertelsmann BKK

21092015

Bertelsmann BKK: Projekt gegen Internetabhängigkeit

Bertelsmann BKK und Caritas bieten Schulen kostenlosen "Netbag"-Methodenkoffer mit Materialien zur Prävention von Internetabhängigkeit

Das Leben vieler Jugendlicher spielt sich zunehmend online ab. Laut dem aktuellen Drogen- und Suchtbericht der Bundesregierung sind etwa 4% der 14- bis 16-jährigen internet- oder computerspielabhängig

„Aus diesem Grund ist es wichtig, dass Jugendliche einen angemessenen und verantwortungsbewussten Umgang mit sogenannten ‚Neuen Medien‘ erlernen“, weiß Thomas Johannwille, Vorstandsmitglied der Bertelsmann BKK. „Niemand soll sich in der Medienwelt verlieren, sondern den Nutzen und die angenehmen Seiten von PC und Smartphone genießen können.“

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15092015

BGF-Bonusmodell: Daimler BKK belohnt Betriebe mit 1 Mio. Euro

Die Daimler BKK schüttet im Rahmen ihres Bonusmodells zur Betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF) für 2014 eine Mio. Euro an die teilnehmenden Daimler-Standorte aus. Eine symbolische Scheckübergabe fand im Mercedes-Benz-Werk Rastatt statt.

Im Werk Rastatt wechselte der überdimensionale Scheck seinen Besitzer. Jürgen Brennenstuhl, Vorstand der Daimler BKK, überreichte das geldwerte Papier an Werkleiter Stefan Abraham. Hocherfreut nahm dieser das gute Stück entgegen, das einen Geldregen von 40.500 € verheißt. Was mit den Bonusgeldern passiert, steht bereits fest: Sie fließen in Maßnahmen, die künftig auch in einem neuen Gesundheitszentrum im Werk Rastatt stattfinden. Das Zentrum soll 2017 fertiggestellt werden. Werkleiter Stefan Abraham versprach, beim Thema Prävention nicht nachzulassen.

Beim BGF-Bonusmodell arbeitet die Daimler BKK erfolgreich mit dem Gesundheitsmanagement ihres Trägerunternehmens zusammen. Grundgedanke des Modells ist, die teilnehmenden Standorte jährlich für ihr Engagement im Bereich BGF zu belohnen. Insgesamt stellt die Daimler BKK den Betrieben für 2014 eine Mio. Euro zur Verfügung. Wie viel jeder Standort davon erhält, hängt von der jeweiligen Zielerreichung und der Anzahl der Beschäftigten, die Mitglied der Daimler BKK sind, ab. Beim mittlerweile siebten Durchgang des Bonusmodells haben alle teilnehmenden Werke eine hundertprozentige Zielerreichung geschafft. Auch die teilnehmenden Niederlassungen und Logistikcenter haben sich erfolgreich engagiert, z. B. durch regelmäßige BGF-Arbeitskreise.

01092015

BKKn TUI und Salzgitter bieten medizinisches Kompetenzzentrum

Die BKV-Mitglieder TUI BKK und Salzgitter BKK betreiben zum Wohle ihrer Versicherten ein eigenes medizinisches Kompetenzzentrum: Im BKK MedPlus Center arbeiten u.a. eine Ärztin, Arzthelferinnen, eine Krankenschwester, eine Ergotherapeutin und Sozialversicherungsfachangestellte für die Versicherten.

Das Team im BKK MedPlus Center ist seit dem Jahr 2003 für die Versorgung der chronisch Kranken in den sogenannten DMP (Disease Management Programmen) zuständig. Diese Betreuung bezieht sich auf 6 Krankheiten: Diabetes mellitus Typ I, Diabetes mellitus Typ II, Asthma bronchiale, chronisch obstruktive Bronchitis, Brustkrebs und Koronare Herzerkrankung.

03082015

Glaukomfrüherkennung bei der BKK Groz-Beckert

In Deutschland ist der Grüne Star (Glaukom) die zweithäufigste Ursache für eine Erblindung. Wird die Erkrankung rechtzeitig erkannt, kann ein Fortschreiten jedoch wirksam gestoppt werden. Daher ist hier die regelmäßige Vorsorge besonders wichtig.

Im Rahmen eines kostenfreien Angebots der BKK Groz-Beckert mit einem professionellen Praxisteam haben sich fast 400 Beschäftigte untersuchen lassen. Als Ergebnis ergab sich bei 46 untersuchten Personen ein Verdacht auf eine Glaukomerkrankung. Diesen Kollegen wurde empfohlen, möglichst zeitnah einen Termin zur weiterführenden Diagnostik in einer Augenarztpraxis zu vereinbaren.

21072015

Bücherstipendien für Medizinstudierende: BKK Aesculap unterstützt Projekt von DonauDoc

Die ärztliche Versorgung im ländlichen Raum ist bereits seit Monaten Thema in den Medien und auch bei den verantwortlichen Politikern. Warum wird die Situation gerade auf dem Land immer schwieriger?

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14072015

100 Jahre BKK MTU

Seit 1915 ist die BKK MTU für ihre Versicherten im Einsatz. Am 28. April 2015 feierte sie zusammen mit Vertretern aus Politik, Verbänden und Vertragspartnern ihr 100. Jubiläum.

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30062015

Darmkrebsfrüherkennung 2015 der BKK Groz-Beckert

Von rund 64.000 Menschen, die in Deutschland jährlich an Darmkrebs erkranken, sterben 26.000 an den Folgen. Dabei kann Darmkrebs wie keine andere Krebserkrankung verhindert werden. Bei rechtzeitiger Früherkennung liegen die Heilungschancen bei über 90 %! Grund genug für die BKK Groz-Beckert, ihren Versicherten eine Aktion zur Darmkrebsfrüherkennung anzubieten.

» Mehr über die Darmkrebsfrüherkennung

16062015

Fit fürs Leben mit dem e-Coach Kindergesundheit

Eltern wollen vor allem eines: dass ihre Kinder gesund und glücklich aufwachsen. Die BKK MTU unterstützt ihre Versicherten dabei auch mit dem neuen Internetportal Kindergesundheit. Hier werden wertvolle Informationen, Impulse und Anregungen rund um das Wohlergehen der Kinder angeboten.

Neben Rezeptideen, Tipps zu gesunder Ernährung und ausreichend Bewegung, wird auch Wissenswertes zum Thema Psyche, zu wichtigen Vorsorgeuntersuchungen oder zu Impfungen vermittelt.

» zum e-Coach

09062015

Daimler BKK App: Praktischer Reisebegleiter

Bald rollt die Urlaubswelle wieder, Nordrhein-Westfalen als einwohnerstärkstes Bundesland macht in diesem Jahr den Anfang bei den Sommerferien. Als praktischer Begleiter (nicht nur) auf Reisen hat sich die App der Daimler BKK bewährt. Seit drei Jahren steht die Anwendung allen Interessierten – also nicht nur Mitgliedern der Daimler BKK - zum Download für iPhones und als Android-Version zur Verfügung.

Die drei Rubriken der App haben viel zu bieten; am interessantesten für Nicht-Mitglieder dürften die Themen Reise und Verhalten im Notfall sein. Ein Blick auf die App erspart lästiges Blättern im Taschenwörterbuch. Es gibt Übersetzungshilfen in acht Sprachen zum Beispiel für Gespräche beim Arzt oder in der Apotheke. Als Sprachen stehen Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Portugiesisch, Türkisch, Schwedisch und Dänisch zur Auswahl. Was gehört in die Reiseapotheke? Welche Reiseimpfungen zahlt die Daimler BKK? All das weiß die App.

Hilfreich sind auch die Tipps zum Verhalten im Notfall, etwa bei einer Autopanne. Aus der App heraus kann ein Notruf gestartet werden, eine Ortung via GPS im Notfall ist möglich.

Interessenten können die Anwendung im App-Store von Apple, im Google play Store und im Windows Phone Marketplace kostenlos herunterladen.

02062015

BKK RWE Online-Stresscoach

Ob Überforderung, Existenzsorgen, Ängste oder Einsamkeit: In Deutschland fühlt sich rund ein Drittel der Menschen gestresst, mit steigender Tendenz. Wie reagiert der Körper bei Stress und mit welchen gesundheitlichen Folgen? Wie lässt sich Stress am besten bewältigen?

Online-Stresscoach der BKK RWE gibt auf diese und viele weitere Fragen Antworten. Er begleitet die Teilnehmer über mehrere Wochen auf dem Weg zu einer gesunden Balance und informiert regelmäßig mit spannenden und interaktiven Newslettern rund um das Thema Stress.

» Mehr Informationen zum Online-Stresscoach

27052015

„Frühe Hilfen“: BKK Groz-Beckert nimmt an Modellprojekt teil

Frühe Hilfen“ für Eltern und Kinder zielt darauf ab, Entwicklungsrisiken für Kinder rechtzeitig zu erkennen und die Erziehungskompetenz der Eltern zu stärken. Eine enge Zusammenarbeit von Ärzten, Krankenkassen und Jugendhilfe soll dazu führen, Anzeichen für problematische Familienverhältnisse früher zu erkennen und praktische Angebote zur Unterstützung zu formulieren.

» Mehr zum Modellprojekt auf den Seiten der BKK Groz-Beckert

20052015

10 Jahre Betriebliche Krankenversicherung

Am 19. Mai feierte die Interessengemeinschaft Betriebliche Krankenversicherung e.V. ihr zehnjähriges Bestehen. Gemeinsam mit rund 130 Gästen wurde das Jubiläum im Leonardo Hotel am Bertolt Brecht-Platz in Berlin Mitte gebührend begangen.

14052015

Die Gesundheitscoaches der Krones BKK

Ob zum Thema Gesundes Herz, Stress, oder Kindergesundheit: Die Krones BKK bietet ein umfassendes und persönliches Beratungsangebot im Netz an. Unter anderem können Versicherte ohne umständliche Wege und lange Wartezeiten anonym und kostenfrei einen Termin für eine Chatberatung oder eine E-Mail-Beratung vereinbaren.

Die AktivBleiber-Community für die Generation 50plus ermöglicht neben klaren Hilfestellungen zum Aktiv bleiben das Erstellen eigener Profile und das Knüpfen virtueller Freundschaften. Über Beiträge in Gruppen kann aktiv an der inhaltlichen Gestaltung des Portals mitgewirkt werden. Das Erstellen eigener Erfahrungsberichte oder Kommentare zu redaktionellen Inhalten sind für registrierte User ebenso möglich wie sich gegenseitig Nachrichten zu senden.

» Mehr Informationen über die Gesundheitscoaches

07052015

Zehn ereignisreiche Jahre: BKV e.V. feiert Jubiläum

Seit bereits zehn Jahren begleiten die unternehmensbezogenen Betriebskrankenkassen das gesundheitspolitische Geschehen mit ihrer eigenen Stimme – zunächst als BKKiU, seit 2013 unter dem Namen Interessengemeinschaft Betriebliche Krankenversicherung e.V., oder kurz: BKV. In diesen Tagen feiert BKV sein zehnjähriges Jubiläum.

Es war der 24. Februar 2005, als sich sechzehn traditionell unternehmensbezogene Betriebskrankenkassen zum Verein Betriebskrankenkassen im Unternehmen e.V. (BKKiU) zusammenschlossen. Der selbstbewusste Leitgedanke schon damals: „Geschlossene Betriebskrankenkassen gehören zum originären Kernbestand des BKK-Systems und verkörpern den eigentlichen Grundgedanken der betrieblichen Krankenversicherung als echter betrieblicher Solidargemeinschaft.“

Politisch stürmische Zeiten

Wichtigste Aufgabe von BKKiU war von Beginn an die politische Vertretung der Vereinsinteressen gegenüber der Berliner Gesundheitspolitik: Die damalige Gesundheitsministerin Ulla Schmidt schreckte die Kassenlandschaft mit der Aussage auf, Deutschland brauche „nicht mehr als 50 Krankenkassen“.

Schnell wurde BKKiU als Akteur in der gesundheitspolitischen Landschaft ernstgenommen: Als das Wettbewerbsstärkungsgesetz 2006 in der politischen Debatte stand, nahmder Verein als Sachverständiger an der entsprechenden Anhörung im Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages teil.

Mit Erfolg: Das in Kraft tretende Gesetz hielt für Betriebskrankenkassen die Option des Betriebs- und Unternehmensbezuges ohne zeitliche Befristung aufrecht; Zwangsöffnung und Mindestgröße von Krankenkassen wurden vermieden. Auf dieser gesetzlichen Basis können die BKKiU-Mitgliedskassen weiterhin und bis heute mit hoher Wirtschaftlichkeit, Flexibilität und Innovationskraft ihre Aufgaben wahrnehmen.

Aber der politische Reform- und Veränderungswille hielt an: Gesundheitsfonds, Risikostrukturausgleich und Prävention sind nur einige Stichworte, zu denen sich BKKiU im Verlauf seines zehnjährigen Bestehens immer wieder zu Wort gemeldet hat. 2010 begann der Verein, die Agenda selbst mitzubestimmen, indem er jährlich vielbeachtete Symposien in Berlin veranstaltete. Zum Auftakt wurden Leuchtturmprojekte zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement vorgestellt.

Gemeinsam mehr erreichen

Neben der politischen Interessenvertretung waren und sind gemeinsame Projekte der Mitgliedskassen ein weiterer Schwerpunkt der Vereinsarbeit: So führten 27 BKKiU-Kassen schon im März 2006 eine gemeinsame Darmkrebsaktion mit der Felix Burda Stiftung durch. Für dieses Engagement erhielt BKKiU 2007 einen Preis der Stiftung in der Kategorie Prevention at Work.

Nach einem breit angelegten Strategieprozess benannte sich der Verein 2013 um in Interessengemeinschaft Betriebliche Krankenversicherung e.V., kurz BKV. Durch die Beitritte der BKK’n Bertelsmann, Bosch und TUI gewann BKV an Schlagkraft. Die Projektarbeit wurde intensiviert: Die Online-Ernährungsprogramme myWEIGHTcoach und myHEALTHcoach, ein gemeinsamer BKK-Imagefilm und die gemeinsame Dachkampagne „Herzenssache“ sind dabei nur drei von vielen Beispielen.

Ganz sicher wird die Stimme der unternehmensbezogenen BKK’n auch in den nächsten zehn Jahren nicht verstummen, sondern gebraucht werden.

20042015

Facharzt-Terminservice der Bertelsmann BKK

Versicherten, die einen Termin bei einem Facharzt erhalten haben, aber die Wartezeit auf ein vertretbares Maß verkürzen wollen, sichert die Bertelsmann BKK jetzt Unterstützung zu.

Thomas Johannwille, Vorstand der Bertelsmann BKK dazu:

"Wir helfen gerne kompetent weiter und unterstützen unsere Versicherten bei der Suche nach einem früheren Facharzttermin, um für Ihr dringendes medizinisches Anliegen möglichst schnell ein Behandlungsangebot zu erhalten. Bei der Organisation des Arzttermins berücksichtigen wir Wünsche und Bedürfnisse, sowie die regionale Erreichbarkeit verfügbarer Fachärzte."

» Weitere Informationen zum Facharzt-Terminservice

31032015

Südzucker BKK: Mehr Leistung, gleicher Beitrag

Der Verwaltungsrat der Südzucker BKK hat beschlossen, den Zusatzbeitrag bei 0,9 Prozent zu belassen. Der Gesamtbeitragssatz bleibt also bei 15,5 Prozent. „Wir wirtschaften solide, deshalb mussten wir den Beitrag für 2015 nicht erhöhen und können unseren Versicherten dennoch mehr Leistungen anbieten“, erklärt Armin Lindemann, Vorstand der Südzucker BKK.

Hautscreening

Wer gesetzlich krankenversichert ist, hat ab einem Alter von 35 alle zwei Jahre Anspruch auf eine Hautkrebs-Früherkennungsuntersuchung. Darüber hinaus erstattet die Südzucker BKK ab dem 15. Lebensjahr jährlich bis zu 35 Euro für ein Hautkrebsscreening. Zusätzlich werden die Kosten für eine Auflichtmikroskopie mit 17,50 Euro pro Jahr bezuschusst.

Erweiterte Vorsorge für Kinder und Jugendliche

Der Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung umfasst die Kinderuntersuchungen U1 bis U9 sowie die Jugenduntersuchung J1. Ergänzend hierzu erstattet die Südzucker BKK je 50 Euro für die Kinderuntersuchungen U10 und U11 sowie für die Jugenduntersuchung J2.

Disease-Management-Programme (DMP)

Chronische Erkrankungen erfordern eine besonders gut aufeinander abgestimmte Behandlung. Die Südzucker BKK bietet daher unter dem Namen „BKK MedPlus“ für verschiedene Erkrankungen Disease-Management-Programme an. Erstattet werden die gesetzlichen Zuzahlungen für jeden Monat der Teilnahme am DMP mit bis zu fünf Euro. Ziel ist, die medizinische Versorgung zu optimieren, um das Risiko von Folgeschäden zu verringern.

23032015

Jürgen Coors zur BKV-Dachkampagne Herzenssache

Jürgen Coors gehört dem BKV-Vorstand an und ist alternierender Vorsitzender des Verwaltungsrates (Versichertenvertreter) der Daimler BKK.

Was ist das Ziel der Kampagne Herzenssache?

Jürgen Coors: Ziel der Kampagne ist, das Bewusstsein der Versicherten für die Risiken von Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu stärken und sie zu herzgesundem Verhalten zu motivieren. Für den BKV ist es die erste übergreifende Aktion dieser Art: Unter dem Motto „Herzenssache“ können alle BKV-Kassen ihren Versicherten das ganze Jahr über Angebote zum Thema Herzgesundheit machen. Für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter lohnt es sich unbedingt, auf die Angebote an den jeweiligen Standorten zu achten.

Warum ist gerade in den Betrieben eine solche Kampagne besonders sinnvoll?

Jürgen Coors: In den Betrieben erreichen wir mit relativ einfachen Mitteln so viele Menschen wie nirgends sonst. Das macht Aktionen zur Gesundheitsförderung in diesem Umfeld besonders effektiv und Erfolg versprechend. Für die Daimler BKK gehören Prävention und Gesundheitsförderung traditionell zu den Schwerpunktaufgaben, als ein Beispiel sei hier nur das Bonusprogramm zur betrieblichen Gesundheitsförderung genannt. Vor diesem Hintergrund passt die Kampagne zur Herzgesundheit hervorragend in der Angebot der Daimler BKK.

Hand aufs Herz – was tun Sie ganz persönlich für die eigene Herzgesundheit?

Jürgen Coors: Ich fahre leidenschaftlich gerne Fahrrad. Wann immer es meine Zeit erlaubt und das Wetter mitspielt, schwinge ich mich aufs Rad. 2014 war ich auf meiner weitesten Tagestour gut 220 Kilometer unterwegs. Auf diese Weise kommen im Jahr einige tausend Kilometer zusammen.

15032015

Ramadan Dirlik verstärkt den BKV-Vorstand

Auf ihrer ersten Mitgliederversammlung im Jahr 2015 haben die BKV-Mitglieder turnusgemäß einen neuen Vereinsvorstand gewählt. Thomas Quell, Vorstand der BKK Beiersdorf und seit Bestehen des Vereins Mitglied in dessen Vorstand, trat dabei nicht erneut an. An seiner Stelle rückt Ramadan Dirlik, Vorstand der BKK Aesculap, in den Vorstand.

Die BKV-Mitglieder, die in der Daimler-Konzernrepräsentanz im altehrwürdigen Haus Huth am Potsdamer Platz tagten, wählten außerdem erneut Jürgen Brennenstuhl (Daimler BKK), Lars Grein (BKK PwC) und Torsten Greulich (BKK EWE) aus der Gruppe der Kassenvorstände und Michael Aust (Bertelsmann BKK), Dietrich von Reyher (Bosch BKK), Hans-Peter Preusch (Merck BKK) und Jürgen Coors (Daimler BKK) aus der Gruppe der Selbstverwaltung in den Vorstand.

Jürgen Brennenstuhl würdigte das Engagement von Thomas Quell, der nicht erneut für den Vorstand kandidierte: „Von Anfang an hast Du aus persönlicher Überzeugung für die betriebsbezogenen BKK´n gekämpft und Dich mit Leidenschaft und Begeisterung in die Vorstandsarbeit eingebracht. Du hast die Arbeit im Vorstand durch viele Ideen bereichert, unsere Strategiediskussion maßgeblich beeinflusst und warst ein fleißiger, engagierter Gesprächspartner für regionale und Berliner Politiker. Dass wir weiterhin fest auf Deine wichtige Mitarbeit im Verein zählen, versteht sich von selbst.“

03022015

Das Klapperstorch-Paket der Merck BKK

Für die Zeit der Schwangerschaft und das erste Lebensjahr begleitet die Merck BKK seit Jahresbeginn noch umfangreicher. Mit dem neuen Programm „Klapperstorch-Paket“ bietet die Darmstädter Betriebskrankenkasse viele Extra-Leistungen und Zuschüsse, die weit über die gesetzlichen Möglichkeiten hinausgehen. Von Baby Care bis zum Zytomegalietest unterstützt die Merck BKK in der Schwangerschaft.

Doch auch danach gibt es noch viele sinnvolle Angebote wie zum Beispiel Nierensonographie, PEKIP-Kurse oder Herz- und Hörscreening. Bis 500 Euro kann in verschiedenen Fällen der Zuschuss ausfallen, bei einem geringen Eigenanteil von nur 15 Prozent.

27012015

Gesundheitsförderung bei der BKK MTU

Seit Januar 2014 werden Präventionskurse aus den Bereichen Ernährung, Bewegung, Stressbewältigung/Entspannung sowie Suchtmittelkonsum bundesweit im Auftrag der beteiligten Krankenkassen über die Zentrale Prüfstelle Prävention auf Qualität überprüft.

Das gemeinsame Ziel der Beteiligten ist es, den gesetzlichen Auftrag zur Qualitätssicherung in deutschlandweit einheitlichen Standards zu erfüllen. Positiv geprüfte Kurse erhalten für den Gültigkeitszeitraum ein Zertifikat mit dem Siegel „Deutscher Standard Prävention“.

Um die Suche nach passenden Kursen in der Nähe zu erleichtern, werden alle Kurse in einer zentralen Datenbank zusammengefasst: Unter www.bkk-mtu.zentrale-pruefstelle-praevention.de/kurse/ finden versichete schnell und einfach den richtigen Präventionskurs. Wohnortnah und qualitätsgeprüft.

Die BKK MTU unterstützt gesundheitsförderndes Engagement und übernimmt bei Vorlage der Teilnahmebestätigung bis zu 200 Euro je Kalenderjahr (je Kurs maximal 100 Euro). Außerdem haben Versicherte die Möglichkeit, weitere präventive Maßnahmen über ihr Gesundheitskonto abzurechnen.

20012015

BKV startet Online-Präventionskurse myWEIGHTcoach & myHEALTHcoach

Am 1. Februar starten acht BKV-Mitgliedskassen gemeinsam mit ESG Institut für Ernährung, Sport- und Gesundheitsmanagement GmbH und den BKK’n Stadt Augsburg und EY die Online-Ernährungsprogramme myWEIGHTcoach und myHEALTHcoach – die ersten und bislang einzigen Ernährungsprogramme am deutschen Markt, die von der Zentralen Prüfstelle Prävention nach § 20 SGB V zertifiziert worden sind.

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