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» zu den Meldungen aus den Jahren 2016 | 2015 | 2013 | 2012

21122014

Hausärztliche Versorgung stärken – der BKK Hausarztvertrag

Eine gute hausärztliche Versorgung ist wichtig, denn ein Hausarzt kennt uns in der Regel schon viele Jahre und weiß über unsere Krankengeschichte am besten Bescheid.

Mit dem BKK Hausarztvertrag in Baden-Württemberg hat die BKK Voralb eine qualitativ hochwertige hausärztliche Versorgung sichergestellt. Hausärzte, die am Vertrag teilnehmen, profitieren von einem vereinfachten Abrechnungsverfahren, um mehr Zeit für Patienten zu haben, verpflichten sich aber zu regelmäßigen Fortbildungen und nehmen gegenüber dem Patienten eine Lotsenfunktion ein, z.B. bei der Vermittlung an Fachärzte.

Wer als Versicherter einen am Vertrag teilnehmenden Hausarzt wählt, wird vom Arzt in das „Programm“ eingeschrieben und hat folgende Vorteile:

  • Hausarzt hat alle Arztberichte
  • Belastungs-EKG
  • Zusätzliche Sonographie Untersuchungen (Schilddrüse, Bauch)
  • Beratung/Unterstützung bei psychosomatischen Problemen
  • Überprüfung Impfstatus
  • Kostenloses Abstempeln des Bonusheftes
  • Vereinbarung von Facharzt- und Krankenhausterminen in dringenden Fällen

16122014

Mehr Sicherheit für Krebspatienten

Mit den BKK’n RWE, EWE und PwC nutzen bereits drei BKV-Mitgliedskassen den Service zur Krebs-Zweitmeinung der Health Management Online AG (HMO).

HMO kooperiert dabei mit interdisziplinären Spezialistenteams an Universitätskliniken und Krebszentren in ganz Deutschland. Diese Tumorboards bestehen aus Chirurgen, Onkologen, Pathologen, Radiologen, Strahlentherapeuten sowie den jeweiligen Fachärzten für die entsprechende Krebsart.

Jeder einzelne Fall wird in einer solchen Expertenrunde nach neuesten medizinischen und wissenschaftlichen Erkenntnissen begutachtet. Die individuelle Zweitmeinung steht dann bereits innerhalb von maximal 7 Arbeitstagen zur Verfügung. Das Angebot umfasst außerdem eine 6-monatige individuelle Betreuung durch erfahrene Casemanager.

Alle weiterführenden Informationen zum Thema Zweitmeinung Krebs erhalten Sie unter www.krebszweitmeinung.de

09122014

Aktion „Hautgesundheit“ der BKK MTU

Im Sommer und Herbst dieses Jahres haben die Rolls-Royce Power Systems AG und die BKK MTU Termine für kostenlose Hautuntersuchungen angeboten. Die Aktionen an verschiedenen Standorten fanden großen Anklang: 2.707 Personen haben das Hautscreening-Angebot genutzt.

Bei 254 Teilnehmern hatten die Ärzte Verdacht auf bösartige Hautveränderungen diagnostiziert und sie zur weiteren Behandlung an Fachärzte verwiesen. In 30 Fällen lautete der Befund: bösartige Hautveränderung, die dringend behandlungsbedürftig ist. Dazu zählen beispielsweise sogenannte aktinische Keratosen – durch UV-Strahlung verursachte Hautschäden, die innerhalb mehrerer Jahre in eine Form von Hautkrebs übergehen.

„Ohne die Aktion wären alle diese Erkrankungen vielleicht gar nicht, aber auf jeden Fall später erkannt worden. Möglicherweise dann sogar zu spät für eine Behandlung oder Heilnug“, sagt Ralf Hirmke, stellvertretender Vorstand der BKK MTU.

30112014

Impressionen von der BKV-Veranstaltung "Neue Wege gehen in der Prävention"

Am 13. November fand die Veranstaltung „BKV lädt ein: Neue Wege gehen in der Prävention“ in der Berliner Konzernrepräsentanz von E.ON SE statt. Begrüßt wurden die über 50 Gäste aus dem Bundestag, den BKV-Mitgliedskassen sowie weiteren Kassen, Verbandsvertreter aus dem Gesundheitsbereich und der Presse von Herrn Joachim Wolf (E.ON BKK) und dem BKV-Vorstandsvorsitzenden Herrn Jürgen Brennenstuhl.

Drei Impulsreferate bildeten neben der abschließenden Podiumsdiskussion den Hauptteil der Veranstaltung: Frau Dr. Gertrud Prinzing referierte über innovative Versorgungskonzepte im Kontext des Bosch Gesundheitsmanagements „befit“. Anschließend erzählte der Werksarzt von Aesculap Dr. Jochen Molsner, wie Aesculap es schafft, auch „gesundheitsmüde“ Mitarbeiter für Check-Ups und demzufolge betrieblicher Gesundheitsförderung zu begeistern. Den Abschluss der Vorträge machte das Tandem bestehend aus Annette Richert von der Daimler AG und Andreas Bader von der Daimler BKK. Sie berichteten über das Gesundheitsmanagement am Beispiel des Mercedes-Benz Werkes Berlin-Marienfelde.

Anschließend diskutierten Frau Helga Kühn-Mengel MdB (SPD), Frau Kordula Schulz-Asche MdB (Bündnis 90/Die Grünen), Herr Stephan Stracke MdB (CSU), Herr Rudolf Henke MdB (CDU), Frau Dr. Prinzing und Herr Brennenstuhl zum Thema.

28102014

BGF-Bonusmodell der Daimler BKK lohnt sich

Seit 2009 gibt es das Bonusmodell der Daimler BKK zur Betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF). Die teilnehmenden Werke, Niederlassungen und Logistikcenter des Daimler Konzerns werden für vorbildliche Maßnahmen im Bereich BGF mit Bonuszahlungen belohnt. In den letzten beiden Jahren hat die Daimler BKK in diesem Rahmen den teilnehmenden Standorten jeweils 1,1 Mio. € zur Verfügung gestellt, in den Jahren davor war es jeweils insgesamt 1 Mio. €.

Bekanntlich sieht der Gesetzgeber eine solche Förderung ausdrücklich vor. Die Daimler BKK nutzt dieses Instrument, weil sie davon überzeugt ist, dass diese Mittel gut investiertes Geld sind, das der Gesundheit aller Beschäftigten zugutekommt. Nirgends sonst können mit Maßnahmen so viele Menschen gleichzeitig erreicht werden wie in der Lebenswelt Betrieb.

Je nach erreichtem Ziel erhalten die einzelnen Standorte unterschiedliche Teilmengen der insgesamt zur Verfügung stehenden Bonussumme. Einzige Bedingung dabei: Das Geld muss wiederum in BGF-Maßnahmen fließen. So profitieren alle Beschäftigten eines Betriebs, unabhängig davon, ob sie bei der Daimler BKK versichert sind. Das Engagement der teilnehmenden Standorte lohnt sich also auf jeden Fall.

19102014

BKV startet Dachkampagne „Herzenssache“

Die BKV-Mitgliederversammlung am 07. Oktober stellte zugleich den Auftakt für die erste Dachkampagne des Vereins dar: Unter dem gemeinsamen Claim „Herzenssache“ können alle BKV-Mitgliedskassen im Jahr 2015 ihren Versicherten abgestimmte Angebote zum Thema Herzgesundheit machen – zentral bestellbar beim BKV-Büro in Berlin.

Ziel der Dachkampagne „Herzenssache“ ist, das Bewusstsein der Versicherten für die Risiken von Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu stärken und sie zu hergesundem Verhalten zu motivieren. Den Mitgliedskassen wird ein Set an Materialien und Aktionsideen für die niedrigschwellige Ansprache im Betrieb zur Verfügung gestellt. Die konkrete Ausgestaltung liegt in den Händen der jeweiligen Mitgliedskassen.

Die Bandbreite an Materialien und Dienstleistungen reicht dabei von Screenings und Vorträgen über Give Aways bis hin zu redaktionellen Angeboten. Jede BKV-Mitgliedskasse erhält außerdem ein umfangreiches und kostenloses Basispaket.

„Mit der Kampagne Herzenssache zeigen die BKV-Mitgliedskassen, dass ihnen die Gesundheit ihrer Versicherten am Herzen liegt“, erklärt BKV-Geschäftsführer Norbert Schleert. „Das Herz höher schlagen lassen, das können Menschen, Tiere oder Ideen, die uns wichtig sind. Warum nicht auch die Angebote der Betriebskrankenkasse?“

12102014

BKV blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2014 zurück

Anlässlich seiner zweiten Mitgliederversammlung im Jahr 2014 schaute der BKV auf ein erfolgreiches Jahr 2014 zurück, das von vielfältigen Projekten zu den Themen Vertrieb, BGM und Öffentlichkeitsarbeit geprägt war.

Daran anzuknüpfen und die gemeinsame Arbeit zu vertiefen und zu intensivieren war zugleich das erklärte Ziel für 2015. „Es ist einiges auf den Weg gebracht worden, das ein spannendes Jahr für den BKV verspricht“, so der BKV-Geschäftsführer Norbert Schleert.

30092014

Präventionsprojekt zur Fußgesundheit zu Gast in der Merckschen Kindertagesstätte

98 Prozent aller Menschen kommen mit gesunden Füßen zur Welt, aber nur 40 Prozent von ihnen haben gesunde Füße, wenn sie erwachsen sind. Ein Großteil dauerhafter Schädigungen resultiert aus der Entwicklungszeit im Kindesalter.

Anlass für die Merck BKK, einen Aktionstag zur Fußgesundheit in der Merckschen Kindertagesstätte in Darmstadt zu organisieren.

Mit Unterstützung von Dr. Carsten Mönkemeyer, Facharzt für Chirurgie am GPR Klinikum für Unfall-, Hand und Wiederherstellungschirurgie in Rüsselsheim, wurden 72 Paar Kinderfüße ab zwei Jahren und 112 Paar Schuhe auf den Prüfstand gestellt. Kindgerechte Fußgymnastik, ein Barfußpad sowie motorische Spiele rundeten den Aktionstag ab.

Die Ergebnisse des Aktionstages bilden keine Ausnahme zu den mittlerweile bundesweiten Erhebungen: Immerhin 33 Prozent der Straßenschuhe, die in der Regel fälschlicherweise auf Zuwachs gekauft werden, passten. In 68 Prozent aller Fälle waren die Hausschuhe mit bis zu -4 Größen eher zu klein.

Ziel dieser BKK-Aktion war es, über die Bedeutung der Fußgesundheit bei Kindern, die bei Schulkindern umso mehr an Bedeutung gewinnt, zu informieren und die Fußgesundheit zu forcieren.

11092014

Prävention als Selbstverständnis

Die BKK Aesculap hat laut ihrem jüngst veröffentlichten Jahresergebnis für 2013 zum siebenten Mal in Folge einen Einnahmeüberschuss erzielt. Zugleich gehört die Kasse bei den Ausgaben für Prävention zur Spitzengruppe. Die BKK Aesculap bietet ihren Versicherten weit über das gesetzliche Maß hinaus Vorsorgeleistungen an.

01092014

Gesunder Auftakt - Prävention in Lebenswelten

Gemeinsam mit dem Deutschen Kinderschutzbund Ortsverband Essen e.V. unterstützen der BKV e.V. und die Betriebskrankenkassen PwC (Melsungen), E.ON (Essen) und RWE(Celle) das Projekt „Prävention in Lebenswelten“, das seit März 2014 in der Essener Kindertagesstätte „Blauer Elefant“ in einer Pilotphase durchgeführt wird. Die Partner möchten mit der Kooperation sicherstellen, dass Eltern und Kinder die Hilfe und Unterstützung in belasteten Lebenssituationen erfahren, die für einen guten Start in ein gesichertes Leben erforderlich sind.

Gesunder Auftakt – gesunde Familie!

Auf dem Weg zum „Eltern werden“ entstehen viele Fragen zur Schwangerschaft, zur Vorbereitung auf die Zeit mit dem Baby, zur Partnerschaft und dem Elternsein. Im Rahmen des Projektes Gesunder Auftakt ins Leben nimmt man sich Zeit für Fraegn, Sorgen und Unsicherheiten.

Unterstützen, stärken – motivieren!

Zum Beispiel mit einer Kursreihe, bei der TeilnehmerInnen aus fünf verschiedenen Modulen auswählen können:

  • Gesundheitsbewusste Schwangerschaft
  • Gesunde Ernährung für mich und mein Kind
  • Auf dem Weg durch den Behördendschungel
  • Auf dem Weg zum WIR: Unser zukünftiges Leben als Familie
  • Geburt – was kommt auf mich oder uns zu?

Hebammenhilfe – von Beginn an!

Jede schwangere Frau hat einen gesetzlichen Anspruch auf Hebammenhilfe. Vor, während und nach der Geburt. Die Hebamme kann vom ersten Tag der Schwangerschaft an eine wichtige Kontaktperson sein, die praktisch und vertrauensvoll zur Seite steht.

» Laden hier Sie den aktuellen Flyer des Projektes "Gesunder Auftakt - Prävention in Lebenswelten" herunter

25082014

BKK MTU bildet aus

Zum Beginn des neuen Ausbildungsjahres beginnt ein Student ein duales Hochschulstudium mit dem Schwerpunkt Case-management im Sozial- und Gesundheitswesen seine Ausbildung bei der Betriebskrankenkasse MTU.

„Die Aufgaben innerhalb der Krankenkassen werden zunehmend komplexer und erfordern ein komplexeres Wissen. Um für die zukünftigen Aufgaben der BKK gerüstet zu sein, wollen wir uns deshalb heute personell so aufstellen, dass wir dieses Wissen bei uns im Haus haben“, erklärt Roland Dietz, Leiter der BKK MTU.

18082014

Kassenvergleich: Daimler BKK für Finanzkraft ausgezeichnet

Erneut hat die Daimler BKK beim großen Krankenkassenvergleich des Magazins Focus-Money (Ausgabe 33/2014) gut abgeschnitten. Bei einer Bewertung der Finanzlage für das Jahr 2013 durch das unabhängige Deutsche Finanz-Service Institut (DFSI) in Köln wurde ihre Finanzkraft mit dem Prädikat „besonders stark“ ausgezeichnet.

Beurteilt wurden u. a. Liquidität, Verwaltungskosten, Nettovermögen, Verwaltungskosten-Deckungsbeitrag, Mitgliederentwicklung sowie Transparenz. Von 130 befragten Krankenkassen haben 36 den Fragebogen vollständig ausgefüllt.

Wie schon in vorangegangenen Vergleichen erreicht die Daimler BKK beim Nettovermögen ebenso die volle Punktzahl wie bei der Bewertung der Liquidität. Von dieser besonders starken Finanzkraft profitieren die Versicherten beispielsweise in Form von freiwilligen Extraleistungen. Diese hat die Daimler BKK in den letzten Jahren kontinuierlich ausgeweitet.

Nicht zu vergessen die 60-€-Prämienzahlung. Das dritte Jahr in Folge erhalten ihre Mitglieder einen Prämienscheck, um sie an erwirtschafteten Überschüssen zu beteiligen.

Die Daimler BKK legt Wert darauf, dass ihre Versicherten von der Finanzkraft doppelt profitieren: sowohl finanziell als auch durch ein hohes Service- und Leistungsniveau.

11082014

Hautscreening: neue Aktion der BKK MTU

Die BKK MTU plant eine weitere Aktion „Hautgesundheit“. Neu ist, dass nicht nur die Mitarbeiter des Konzerns, sondern auch Familienversicherte und Pensionäre zum Hautcheck eingeladen sind.

Hinter der Aktion „Hautgesundheit“ steht ein Ganzkörper-Hautscreening, bei dem sich Hautärzte mit Hilfe eines Auflichtmikroskops alle Leberflecke und Hautunregelmäßigkeiten genau anschauen. Diese Untersuchung ist für alle Mitarbeiter, deren Angehörige und ehemalige Mitarbeiter der MTU kostenlos. „Das Besondere ist, dass bei der Untersuchung ein kompletter Hautstatus erhoben wird, was über eine übliche Hautkrebsvorsorge hinausgeht“, sagt Ralf Hirmke, stellvertretender Vorstand der BKK MTU.

Hautscreenings und Hautkrebsfrüherkennung sind inzwischen ein wichtiger Bestandteil der Gesundheitsvorsorge. Denn im frühen Stadium erkannt, sind die Heilungschancen bei Hautkrebs hoch.

03082014

40 Jahre Daimler BKK: Feier im Mercedes-Benz Museum

Das Mercedes-Benz Museum in Stuttgart lieferte den perfekten Rahmen für die Jubiläumsfeier der Daimler BKK mit Gästen aus Politik, Gesundheitswesen, Verbänden, dem BKK-Verwaltungsrat und der Daimler AG als Trägerunternehmen.

Tradition und Moderne gehen in diesem Haus eine ideale Kombination miteinander ein, was auch die vor 40 Jahren gegründete Daimler BKK für sich in Anspruch nimmt: Der Ursprung der betrieblichen Krankenversicherung reicht weit in die Vergangenheit zurück; gleichzeitig erleben ihre Versicherten die Daimler BKK als modernen, kundenorientierten Dienstleister. Tradition und Zukunftsfähigkeit passen also bestens zusammen. Diesen Gedanken griff Jürgen Brennenstuhl, Vorstand der Daimler BKK, in seiner Begrüßungsrede auf. Er ließ die Geschichte der Daimler BKK von den Anfängen bis heute Revue passieren: „Wer hätte gedacht, dass aus anfänglich 6276 Mitgliedern einmal die größte unternehmensbezogene BKK Deutschlands wird?“ freute er sich. Mittlerweile gehören über 190.000 Mitglieder sowie knapp 87.000 Familienangehörige zu dieser Versichertengemeinschaft. Tendenz: weiter wachsend.

Daimler Personalvorstand Wilfried Porth dankte den engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Daimler BKK, die einen wesentlichen Anteil an diesem Erfolg haben.

Aus Sicht des Verwaltungsrates warf Egon Rau einen Blick auf die Erfolgsgeschichte. Der alternierende Vorsitzende der Selbstverwaltung (Arbeitgebervertreter) kennt die vielen Vorteile einer rein unternehmensbezogenen BKK sehr genau: „Die BKK ist nah am Kunden, bietet gute Leistungen und eine hohe Betreuungsqualität in unmittelbarer Nähe zum Arbeitsplatz.“

Annette Widmann-Mauz, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Gesundheit, ging lobend auf die Innovationsfreude und Dynamik der Daimler BKK ein, außerdem auf die Prämienzahlung an die Mitglieder.

Betriebliches Gesundheitsmanagement lautete das zentrale Stichwort, um das sich ein Experteninterview drehte. Befragt wurden zwei ausgewiesene Fachleute: Dr. Harald Hischer, Leiter des Werksärztlichen Dienstes der Daimler AG im Werk Sindelfingen, sowie Prof. Dr. Perikles Simon, Leiter der Abteilung Sportmedizin, Prävention und Rehabilitation an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Dabei ging es unter anderem um die Frage, wie ein zielgerichtetes Betriebliches Gesundheitsmanagement den Anforderungen der heutigen Arbeitswelt begegnen kann. Eine wichtige Rolle spielte in den Beiträgen der Experten die demografische Entwicklung: Die Menschen werden immer älter und sind immer länger berufstätig. Darauf müssen sich die Betriebe einstellen und für Rahmenbedingungen sorgen, die es den Beschäftigten ermöglichen, auch im höheren Alter ihre Aufgaben zu erfüllen – dies bei möglichst guter Gesundheit. Dr. Hischer und Dr. Simon brachten dazu interessante Beispiele aus der Praxis, die das Publikum zum Mitdiskutieren anregten.

13072014

Bertelsmann BKK ab 2015 wieder mit Beitragssatzvorteil

Die Bertelsmann BKK hat auch das Jahr 2013 mit einem Überschuss der Einnahmen abgeschlossen. Dieser liegt mit rund 1,6 Mio. Euro über den Erwartungen, wenngleich die Höhe der Vorjahre angesichts gestiegener Leistungsausgaben nicht mehr erreicht wird. Da sich auch für das laufende Jahr schwarze Zahlen abzeichnen, wird die Bertelsmann BKK aber nun für 2015 – wenn die Beitragssatzautonomie zurückkehrt – wieder einen attraktiven Beitragssatz bieten können. Insgesamt belaufen sich die Ausgaben im Jahr 2013 auf 98,2 Mio. Euro (Vorjahr 93,3 Mio.), beziehungsweise 2.136 Euro pro Kopf (Vorjahr 2.040). 

» Weiterlesen auf den Seiten der Bertelsmann BKK

06072014

Presseberichterstattung zum BKV-Projekt "Lebenswelten"

Am 07. Juli hat die „ÄrzteZeitung“ über das Projekt „Lebenswelten“ berichtet, das der BKV gemeinsam mit den Mitgliedskassen E.ON BKK, BKK PwC sowie BKK RWE und dem Deutschen Kinderschutzbund durchführt.

» Lesen Sie den Artikel „Hebamme berät Familien zu Gesundheit“ auf den Seiten der „ÄrzteZeitung“

30062014

40 Jahre Daimler BKK

Erfolgsgeschichte begann mit 6276 Mitgliedern

Am 1. Juli 1974 wurde die Daimler BKK als Betriebskrankenkasse der Hanomag-Henschel Fahrzeugwerke (HHF) GmbH gegründet. Mit genau 6276 Mitgliedern nahm sie damals die Arbeit auf. Von Beginn an permanent gewachsen, ist sie seit 2002 das exklusive Krankenversicherungsunternehmen für den gesamten Daimler Konzern und heute mit über 276000 Versicherten (Stand 01.06.2014) die größte unternehmensbezogene Betriebskrankenkasse in Deutschland. Diese Erfolgsgeschichte unterstreicht eindrucksvoll die Leistungsstärke und Attraktivität des Geschäftsmodells „betriebsbezogene BKK“.

Ihren Namen hat die Daimler BKK in den ersten Jahren in Anlehnung an Veränderungen im Unternehmen mehrfach gewechselt. 1978 hieß sie BKK Daimler-Benz, 1989 BKK Mercedes-Benz. Die Beschäftigten vieler Niederlassungen und Werke sprachen sich für die Möglichkeit aus, Mitglied der unternehmenseigenen BKK werden zu können. Aufwendige Anschlussverfahren mit Wahlen ebneten den Weg dafür.

Am 1. April 1996 wurde die Daimler-Benz BKK für die damalige Holding der AG gegründet. Ein Jahr später verschmolzen Mercedes-Benz AG und Daimler Benz AG, was z. B. den Mitarbeitern der Zentral- sowie der Forschungs- und Entwicklungsbereiche die Möglichkeit eröffnete, Mitglied zu werden. Ab diesem Zeitpunkt gab es zwei Kassen, die eine Verwaltungsgemeinschaft bildeten. Im Jahr 2000 schloss sich die 1952 gegründete BKK EvoBus dieser Verwaltungsgemeinschaft an.

Am 1. Juli 2001 ebnet die Fusion der drei Kassen den Weg für die weitere Ausdehnung vor allem an den Südstandorten. Bis 2002 sprachen sich die Belegschaften aller übrigen Standorte für die Option der BKK-Mitgliedschaft aus: die Niederlassung Stuttgart sowie die Werke Sindelfingen, Untertürkheim, Gaggenau, Rastatt, Düsseldorf und Mannheim. Damit war die Konzern-BKK komplett.

Seitdem wächst die Zahl der Mitglieder kontinuierlich. Sie überzeugt die Kombination aus erstklassigen Leistungen, freiwilligen Extras und finanziellen Vorteilen. Kunden der Daimler BKK können Extraleistungen nutzen, die nicht jede Krankenkasse bietet. Mitglieder profitieren vom betriebsnahen Versorgungsmanagement. Zum dritten Mal in Folge erhalten ihre Mitglieder 2015 eine Prämie von 60 €. Für ihre wirtschaftliche Stärke wurde die Daimler BKK mehrfach vom Magazin Focus-Money ausgezeichnet.

Zu den besonderen Erfolgen gehören auch die Ergebnisse von Kunden- und Mitarbeiterbefragungen.99 Prozent ihrer Kunden sind zufrieden mit der Daimler BKK. Ebenso bemerkenswert ist die Zufriedenheit der Beschäftigten. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter identifizieren sich in besonderem Maße mit der Daimler BKK.

Die 40jährige Erfolgsgeschichte ist für die Daimler BKK Ansporn und Verpflichtung, am bisherigen Kurs festzuhalten. Ziel ist es, auch in Zukunft durch Service und Leistungen zu begeistern. Prävention und Betriebliche Gesundheitsförderung werden dabei weiterhin im Mittelpunkt stehen.

25062014

Petition für mehr Prävention passiert Ausschuss

Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags hat sich am Mittwoch, dem 25. Juni, einstimmig dafür ausgesprochen, eine Petition von Christa Maar, der Vorstandsvorsitzenden der Felix Burda Stiftung, an das Bundesministerium für Gesundheit zu überweisen.

Die Petition mit dem Titel „Prävention – Förderung der Arbeitsmedizin als zentrale Säule der Gesundheitsvorsorge in Deutschland“ fordert klare Gesundheitsziele, transparente Rahmenbedingungen und Anreize für Prävention in Unternehmen und Anreize zur Entwicklung betrieblicher Präventionskonzepte durch die Krankenkassen.

16062014

Bosch BKK: Auch 2014 wieder 40 Euro Bonus

Auch in diesem Jahr zahlt die Bosch BKK einen Bonus an alle Versicherten, die am Hausarzt- und Zweitmeinungsprogramm teilnehmen. „Den Bonus sehen wir als Anreiz für unsere Versicherten, sich auf diese Programme einzulassen und sich beim Hausarztprogramm für eine gewisse Zeit an einen bestimmten Arzt zu binden“, erläutert BKK-Vorständin Gertrud Prinzing. „Dadurch versprechen wir uns eine bessere und zugleich effizientere Versorgung unserer Versicherten.“ Der Bonus wird zum Jahresende automatisch überwiesen, und zwar an alle Versicherten, die bis 30. Juni im Hausarzt bzw. Zweitmeinungsprogramm eingeschrieben und zum Zeitpunkt der Bonuszahlung noch bei der Bosch BKK versichert sind.

09062014

„BGM Konkret“: BKV startet Publikationsreihe zu Betrieblichem Gesundheitsmanagement

Erfolgreiche Praxisbeispiele aus dem Betrieblichen Gesundheitsmanagement zu zeigen, das ist das Ziel der neuen Publikationsreihe „BGM Konkret“ des BKV e.V. Den Auftakt macht in der jüngst erschienenen Erstausgabe die Merck BKK mit ihrem Rücken-FitBack-Programm.

Jürgen Brennenstuhl, Vorstandsvorsitzender des BKV, verweist im Editorial der Erstausgabe auf den langjährigen und umfangreichen Erfahrungsschatz, den die unternehmensbezogenen Kassen des BKV im Betrieblichen Gesundheitsmanagement aufweisen.

» Laden Sie hier „BGM Konkret“ Ausgabe 1 herunter (PDF, 5 MB)

02062014

Neuer Film über die Services der BKK Groz Beckert

Mit einem neuen Video können sich die Versicherten der BKK Groz Beckert nun auch von zu Hause aus ein Bild von den maßgeschneiderten Dienstleistungen ihrer Krankenkasse machen: Das Video zeigt anschaulich, wie die Mitarbeiterinnen und Mitarbetier bei Fragen und Angelegenheiten rund um die Gesundheit für ihre Versicherten da sind – vom schnellen, individuellen Service bis hin zur ausführlichen Gesundheitsberatung im persönlichen Gespräch.

Klicken Sie auf das Bild, um zum Film zu gelangen:

26052014

PLUSKonten der BKK EWE

Bereits seit dem 1. Januar unterstützut die BKK EWE ihre Versicherten während der Schwangerschaft mit dem „PLUSKonto Gesunde Schwangerschaft“ weit über die gesetzlich vorgeschriebenen Leistungen hinaus. Für zusätzliche Untersuchungen und ausgewählte Arzneimittel werden die Kosten bis zu einem Gesamtwert von 500 Euro übernommen.

Schon seit Oktober 2012 bezuschusst die BKK EWE überdies osteopathische Behandlungen. Übernommen werden die Kosten für maximal acht Sitzungen je Kalenderjahr und Versicherten. Um die Abrechnung für Versicherte wie Mitarbeiter zu vereinfachen, wurde das „PLUSKonto Osteopathische Behandlung“ entwickelt.

12052014

Daimler BKK macht sich für Klimaschutz stark: 2013 mehr als 58 Tonnen CO2 kompensiert

Die Daimler BKK fühlt sich dem Nachhaltigkeitsgedanken verpflichtet. In der Praxis bedeutet das etwa, wann immer möglich und sinnvoll, auf den Druck von Broschüren und ähnlichen Infomaterialien zu verzichten und verstärkt auf elektronische Medien zu setzen sowie den Postversand zu optimieren. Daher unterstützt die Daimler BKK beispielsweise das Projekt GoGreen der Deutschen Post und übernimmt so Verantwortung für die Umwelt.

Unter dem Label GoGreen verschickt die Deutsche Post Briefe und andere Lieferungen auf klimaneutrale Weise. Beim Postversand fällt CO2 an, das maßgeblich für den Klimawandel verantwortlich gemacht wird. Die jeweilige CO2-Menge gleicht die Deutsche Post aus, indem sie international anerkannte Klimaschutzprojekte finanziell unterstützt, zum Beispiel die Stromerzeugung aus Wind, Wasser und Biomasse sowie Projekte zur Vermeidung von Deponiegas.

Im Jahr 2013 hat die Daimler BKK so mit GoGreen mehr als 58 Tonnen CO2 kompensiert.

28042014

Mitgliederbefragung bei der BKK MTU

Im Januar 2014 hat die BKK MTU nachgefragt, wie gut sich ihre Versicherten beraten fühlen, was ihnen gefällt, welche Themen sie besonders interessieren und was die Kasse noch besser machen kann. Das Ergebnis zeigt:

  • 98 Prozent der Befragten würden die BKK MTU weiterempfehlen
  • 99 Prozent sind mit ihrer Krankenkasse zufrieden
  • 84 Prozent empfinden den Kontakt mit der BKK MTU als angenehm

Auch die verschiedenen Vorsorgeprogramme werden gerne angenommen: 37 Prozent der befragten Versicherten legen genau auf diese medizinischen Leistungen Wert. Viele Befragte haben zudem eigene Anregungen zum Leistungskatalog beigesteuert, darunter die Erweiterung des Bonusprogramms. Die Kasse wird daher prüfen, in welchen Punkten das Bonussystem noch verbessert und ergänzt werden kann.

21042014

Erweitertes Leistungsangebot bei der BKK Voralb

Allen Versicherten der BKK Voralb steht seit Neuestem ein persönliches Gesundheitskonto zur Verfügung – mit einem Guthaben von 500 Euro. Mit diesem Betrag können Gesundheitsleistungen in Anspruch genommen werden, die über die vom Gesetzgeber vorgesehenen Regelleistungen hinausgehen und nicht über die Gesundheitskarte abgerechnet werden können.

15042014

Gesund is(s)t bunt: Daimler Jahreskampagne zur Ernährung

Gemeinsam mit Health and Safety (HS), dem Gesundheitsmanagement des Trägerunternehmens und weiteren Kooperationspartnern, unterstützt die Daimler BKK die Jahreskampagne zum Thema Ernährung.

Ziel ist, das ganze Jahr über mit Broschüren, Plakaten, Beiträgen im Daimler Mitarbeiter-Portal, Vorträgen und Kantinanaktionen für das Thema Ernährung zu sensibilisieren. Die Daimler BKK unterstützt ihre Versicherten dabei mit einer umfangreichen Palette an Angeboten – von Gesundheitskursen über Angebote bei behandlungsbedürftigem Übergewicht bis hin zu speziellen Angeboten zur individuellen Ernährungsberatung bei ernährungsbedingten Krankheiten.

07042014

BKK EWE: Bonusauszahlung von 150 Euro schon ab dem ersten vollendeten Lebensjahr

Die BKK EWE hat zum 1. Januar 2014 die Bonusauszahlung von 100 auf 150 Euro pro Person erhöht. Neu ist auch, dass schon Kinder ab dem vollendeten ersten Lebensjahr teilnehmen können. Zusätzlich zu den bisherigen Anforderungen müssen Kinder und Jugendliche die dem Alter entsprechende Vorsorgeuntersuchung (U7 bis J1) einmalig in Anspruch nehmen. Wer bestimmte ärztliche und zahnärztliche Untersuchungen regelmäßig wahrnimmt und sich sportlich betätigt, Präventionskurse nutzt oder richtig geimpft ist, kann also 150 Euro pro Person im Jahr bekommen.

03042014

Früher Start in ein gesundes Leben. Gemeinsames Projekt des BKV e.V. und des Deutschen Kinderschutzbundes NRW

Gemeinsam mit dem Deutschen Kinderschutzbund Landesverband NRW e.V. unterstützt der BKV e.V. zusammen mit den Mitgliedskassen PwC, E.ON und RWE das Projekt „Gesundheit von S bis Z. Früher Start in ein gesundes Leben – Punkte und Verbindungen zum Ziel“. Die Partner möchten mit der Umsetzung dieser Kooperation sicherstellen, dass Eltern und Kinder die Hilfe und Unterstützung in belasteten Lebenssituationen erfahren, die für einen guten Start in ein gesichertes Leben erforderlich sind.

Bei dem Projekt „Gesundheit von S bis Z. Früher Start in ein gesundes Leben – Punkte und Verbindungen zum Ziel“ handelt es sich um einen neuen Ansatz in der Gesundheitsförderung und Prävention von Kindern, Eltern und Familien, der gezielt Brücken zwischen den verschiedenen Lebensphasen baut.

Denn: Vielfach nehmen bestehende Ansätze zur Gesundheitsförderung und Prävention lediglich ausgewählte Themen in einzelnen Lebensphasen in den Fokus. Entsprechend werden Maßnahmen nur für einen begrenzten Zeitausschnitt konzipiert und oftmals ausschließlich an einem Ort umgesetzt. Im Kontext der Gesundheitsförderung von Kindern und deren Eltern sind dies klassisch Kita, Familienzentrum, Schule oder der Freizeitbereich.

So stehen diese Unterstützungsangebote isoliert für sich und können der Komplexität und der Gesamtheit der kindlichen wie familiären Entwicklung nur schwer Rechnung tragen. Besonders mit Blick auf die Übergänge – sei es von der Geburtsklinik nach Hause, vom häuslichen Umfeld in die Kita oder von der Kita in die Schule – liegt eine Schnittstellenproblematik vor, die Kinder und Eltern schnell aus dem Blick verliert und Familien mit ihren Fragen und Sorgen allein zurück lässt.

Mit dem Projekt „Gesundheit von S bis Z. Früher Start in ein gesundes Leben – Punkte und Verbindungen zum Ziel“ wird die Fokussierung auf Übergänge, Orte und Lebenswelten möglich. So lassen sich Zielgruppen und Akteure der gesundheitsfördernden Maßnahmen klarer bestimmen und alltagspraktische Zugangswege werden gefunden.

Zum Start des Projektes erklärte der Norbert Schleert, Geschäftsführer des BKV e.V.: »Die Mitgliedskassen der Interessengemeinschaft Betriebliche Krankenversicherung (BKV e.V.) betreiben seit jeher umfangreiche Maßnahmen zur Prävention in den Lebenswelten - weit mehr, als der Gesetzgeber verlangt. Dabei beschränken wir uns nicht auf den Betrieb. Wir wissen um den Wert von Gesundheit als Ressource des täglichen Lebens. In jedem Alter, in allen Lebenslagen – und zwischen allen Lebensphasen: Denn das besondere an dem Projekt „Gesundheit von S bis Z. Früher Start in ein gesundes Leben – Punkte und Verbindungen zum Ziel“ ist, dass es auf gerade diese Übergänge abzielt. Von der Geburtsklinik nach Hause, vom häuslichen Umfeld in die Kita oder von der Kita und die Schule. Wir freuen uns daher ganz besonders, gemeinsam mit dem Deutschen Kinderschutzbund NRW Brücken für die Entwicklungsmöglichkeiten von Kindern und Jugendlichen zu bauen.«

01042014

BKK Voralb: Partner für Familien

In größerem Umfang als bisher übernimmt die BKK Voralb künftig Kosten für künstliche Befruchtung und Hebammen-Leistungen. So übernimmt die BKK neben den 50 Prozent, mit denen der Gesetzgeber eine künstliche Befruchtung finanziell unterstützt, weitere 25 Prozent der Behandlungskosten.

Außerdem übernimmt die BKK Voralb die Kosten für die Rufbereitschaft einer freiberuflichen Hebamme und die Geburtshilfe in Höhe von bis zu 250 Euro. Einen Geburtsvorbereitungskurs für den Partner und einen Säuglingspflegekurs bezuschusst die BKK mit jeweils bis zu 50 Euro.

24032014

25 Jahre BKK Krones

25 Jahre sind vergangen, seit die BKK Krones 1989 ihre Tätigkeit begonnen hat - Grund genug einen Blick zurück auf die Vergangenheit zu werfen.

Die Gründungsidee stammte vom damaligen Personalchef Wolfgang Pressler. Dieser überzeugte Firmenchef Dr. Ing. E.h. Hermann Kronseder von den Vorteilen, die eine eigene BKK sowohl für die Mitarbeiter als auch das Unternehmen hat. In einem Wahlverfahren entschied sich die Mehrheit der Mitarbeiter für die Gründung der BKK Krones.

Unter der Leitung von Maria Peters zusammen mit vier weiteren Mitarbeiter/innen nahm die BKK am 1. Januar 1989 ihre Tätigkeit auf. Zunächst war die BKK in einem ehemaligen Wohnhaus der Familie Kronseder in der Berliner Straße untergebracht.

Mit einem attraktiven Beitragssatz von 10,7 % und einer schnellen Erreichbarkeit zentral auf dem Werksgelände, konnten die Versicherten und die Krones AG sowohl wirtschafltich als auch organisatorisch von dem Service der BKK profitieren. Die BKK wurde schnell von der Belegschaft ins Herz geschlossen.

» Weiterlesen auf den Seiten der BKK Krones

19032014

Erste BKV-Mitgliederversammlung in 2014

Am 19. März kamen die BKV-Mitgliedskassen zu ihrer ersten Mitgliederversammlung im Jahr 2014 zusammen. Die Tagung, die auf Einladung der Bertelsmann BKK in der Bertelsmann Repräsentanz in Berlin stattfand, widmete sich ausführlich der umfangreichen Projektplanung für das Jahr 2014. Außerdem haben die Mitgliedskassen einstimmig eine aktualisierte Fassung ihres Leitbildes auf den Weg gebracht.

Den politischen Schwerpunkt bildete das aktuelle GKV-Finanzierungsgesetz (GKV-FQWG), das eingehend und kritisch diskutiert wurde. Als Abschluss der Mitgliederversammlung referierte passend Dr. Edgar Franke, der Vorsitzende des Gesundheitsausschusses im Deutschen Bundestag über die gesundheitspolitischen Vorhaben der Großen Koalition mit Schwerpunkt auf dieses Gesetzesvorhaben.

16032014

Arbeitsgruppe Vertrieb startet durch

Vertriebsexpertinnen und –experten von neunzehn BKV-Kassen haben sich am 11. und 12. März auf Einladung der BKK MTU in Friedrichshafen zum Auftakttreffen der Arbeitsgruppe Vertrieb zusammengefunden.

In einem intensiven Austausch wurden die verschiedenen Erfahrungen und Instrumente zur Kundengewinnung und Kundenbindung diskutiert. „Hier profitiert der BKV besonders von der Vielfalt seiner Kassen“, unterstrich BKV-Geschäftsführer Norbert Schleert. „Kassen verschiedener Branchen von unterschiedlicher Größe können viel voneinander lernen. Das hat das Auftakttreffen der Arbeitsgruppe Vertrieb deutlich gezeigt.“

05032014

Expertenkreis zu betrieblichem Gesundheitsmanagement nimmt Fahrt auf

Am 05. März 2014 hat sich der BKV-Expertenkreis zum Thema Betriebliches Gesundheitsmanagement im Rahmen seines Auftakttreffens konstituiert. BGM-Fachleute der BKV-Mitgliedskassen werden künftig gemeinsam Projekte in den Bereichen Gesundheitsmanagement, -förderung und Prävention anstoßen, sich über die Maßnahmen ihrer Kassen austauschen und die politische Positionierung und Öffentlichkeitsarbeit des Vereins mit ihrer Expertise unterstützen. 

09032014

Daimler BKK zahlt 60 € Prämie

Mitglieder der Daimler BKK haben in diesen Tagen ihre 60-€-Prämienzahlung für 2013 erhalten. Es ist die zweite Prämienausschüttung in Folge, schon jetzt steht fest, dass anspruchsberechtigte Mitglieder auch für das Geschäftsjahr 2014 eine Prämie in Höhe von 60 € erhalten, die Auszahlung erfolgt im Frühjahr 2015.

Damit gehört die Daimler BKK zu den wenigen Krankenkassen, die ihre Mitglieder am wirtschaftlichen Erfolg beteiligen. Die erneute Prämienausschüttung war möglich, weil die Daimler BKK seit Jahren erfolgreich wirtschaftet. Sie war schon immer schuldenfrei, hat niedrige Verwaltungskosten und verfügt über ein vorbildliches Versorgungsmanagement. Ende 2011 hatte sich der Verwaltungsrat der Daimler BKK erstmals für eine Prämienausschüttung ausgesprochen, die Auszahlung erfolgte im März 2013 für das Geschäftsjahr 2012.

Neu bei der aktuellen Prämienauszahlung ist, dass sich der Kreis der Anspruchsberechtigten vergrößert hat: Auch Mitglieder mit beitragsfreien Zeiten erhalten die volle Prämie. Somit können sich mehr als 173.000 Mitglieder über einen Prämienscheck über 60 € freuen. Über 18.500 Mitglieder erhalten aufgrund nicht durchgängiger Mitgliedschaft oder ausstehender Forderungen einen gekürzten Betrag.

02032014

Darmkrebsvorsorge bei der BKK PwC

Die BKK PwC führt im Darmkrebsmonat März in diesem Jahr wieder eine Vorsorgeaktion für alle 9.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von PwC durch. Alle Beschäftigten sind eingeladen, an dieser wichtigen Vorsorge teilzunehmen. Auch für Nichtmitglieder der BKK sowie die privat krankenversicherten Beschäftigten trägt die BKK PwC die Kosten der Vorsorgeaktion.

Teilnehmer können online oder telefonisch ihr persönliches Darmkrebsrisiko anhand eines Fragebogens einschätzen lassen. Anschließend erhalten sie eine ärztliche Beratung sowie ein Testset nach Hause gesendet.

Etwa 29.000 Menschen sterben jährlich an dieser Krebsform. Durch regelmäßige Vorsorge lässt sich Darmkrebs verhindern: Wird er frühzeitig erkannt, so ist er zu nahezu 100 Prozent heilbar.

24022014

Geld fürs Wohlbefinden bei der BKK MTU

Wer sich als Versicherter der BKK MTU aktiv um seine Gesundheit kümmert, kann auf finanzielle Unterstützung zählen: Die BKV-Mitgliedskasse bezuschusst ausgewählte Präventionskurse, die ihre Wirksamkeit bereits unter Beweis gestellt haben. Yoga, Kochkurse, Entspannungstechniken und vieles mehr gehören dazu. Bis zu 200 Euro im Jahr können erstattet werden. Schulpflichtige Kinder, die in der Ferienzeit ein Präventionsangebot wahrnehmen, erhalten bis zu 100 Euro.

Seit Kurzem beteiligt sich die Kasse auch an Kosten für Kurse, die im Folgejahr wiederholt werden. Bisher war die Wahrnehmung von identischen Maßnahmen in zwei aufeinanderfolgenden Jahrens ausgeschlossen. Diese Regelung wurde aufgehoben.

12022014

Hebammenrufbereitschaft – eine neue Zusatzleistung der BKK EWE

Um ihre Versicherten bestmöglich zu unterstützen, übernimmt die BKK EWE die Kosten für die meisten Hebammenleistungen. Dazu zählt als Zusatzleistung auch die Erstattung der Rufbereitschaftspauschale bis zu einer Höhe von 350 Euro je Schwangerschaft. Die Hebammenrufbereitschaft stellt sicher, dass die Hebamme in den letzten Schwangerschaftswochen rund um die Uhr für die werdende Mutter erreichbar und einsatzbereit ist.

Werdende Mütter, die die Rufbereitschaft ihrer Hebamme in Anspruch nehmen möchten, mussten die Pauschale bisher in der Regel selbst zahlen, da es sich nicht um eine gesetzliche Leistung der Krankenkasse handelt. Die Hebamme berechnet für ihre ständige Einsatzbereitschaft innerhalb dieses mehrwöchigen Zeitraums eine einmalige Rufbereitschaftspauschale.

09022014

Krankenkassen im Focus Money-Vergleich: BKV-Mitglieder schneiden gut ab

Mit welchen Krankenkassen sie am liebsten zusammenarbeiten, wollte die Zeitschrift „Focus Money“ bei einer Umfrage unter mehr als 10.000 Ärzten wissen. Die Bosch BKK belegte den ersten Platz bei den nicht bundesweit geöffneten Kassen mit weniger als 500.000 Versicherten. Die Auszeichnung „Doktors Liebling“ erhält sie – nach 2012 und 2009 – bereits zum dritten Mal. Laut Focus Money zeigt das, dass sie „bei Medizinern auf Grund ihrer Leistungen und ihres unbürokratischen Gebarens hoch in der Gunst steht“ (Ausgabe 49/2013).

Neben der Bosch BKK schnitten auch weitere BKV-Mitgliedskassen im Krankenkassenvergleich von Focus Money gut ab: So belegen mit der BKK Würth, der BKK Voralb und der Daimler BKK gleich drei unserer Mitglieder die ersten Plätze unter den nicht geöffneten Kassen für "beeindruckende Finanzen". Die BKK RWE erzielte bei Zusatzleistungen die Höchstplatzierung unter den nicht geöffneten KAssen.

03022014

BKV wird Mitglied im Netzwerk gegen Darmkrebs

Im Namen aller 25 Mitgliedskassen hat der BKV-Vorstand am 31. Januar den Beitritt als Fördermitglied zum Netzwerk gegen Darmkrebs erklärt.

Das Netzwerk gegen Darmkrebs setzt sich nachhaltig dafür ein, dass der Wissenstransfer in der Vorsorge, Diagnostik und Therapie von Darmkrebs intensiviert und Darmkrebsvorsorge flächendeckend allen Personen, die ein erhöhtes Risiko für die Krebserkrankung haben, zugänglich gemacht wird.

Im Jahr 2004 gegründet, arbeitet das Netzwerk heute an der Weiterentwicklung der Darmkrebsfrüherkennung im Nationalen Krebsplan der Bundesregierung mit. Es initiiert Konzepte zum bevölkerungsbezogenen Einladungsverfahren.

21012014

ARGUS-Woche bei Groz-Beckert

Bei der BKK Groz-Beckert wird das Thema Früherkennung ernst genommen. Das zeigte sich auch im Rahmen der ARGUS-Woche die im November 2013 unter dem Motto „Energie“ stattfand.

Traditionell gehören zur ARGUS-Woche die Angebote zur Gesundheitsvorsorge. So wurde erneut eine Grippeschutzimpfung angeboten und von mehr als 300 Mitarbeitern gerne angenommen. Ein kostenloses Venen-Screening, angeboten von einem ortsansässigen Sanitätshaus, kam ebenfalls gut an.

Informative Gespräche, etwa zu den Themen Schutz der Haut oder das Erkennen und die Behandlung von Nahrungsmittelunverträglichkeiten, fanden in der Messe des Trägerunternehmens statt.

12012014

Betriebliche Gesundheitsförderung gewinnt an Bedeutung

90 Prozent der deutschen Betriebe unterstützen die Gesundheit ihrer Mitarbeiter aktiv oder planen dies konkret. Das geht aus der Umfrage „An Apple a Day…“ des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) hervor, an der rund 1.500 Unternehmen teilgenommen haben.

Demnach stellen 90 Prozent der teilnehmenden Unternehmen ihren Mitarbeitern mindestens ein Präventionsangebot bereit, oder planen dies für die Zukunft. Darunter 40 Prozent der Betriebe mit bis zu zehn Mitarbeitern.

06012014

Beschäftigte legen Wert auf Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz

Laut einer Umfrage von KANTAR HEALTH im Auftrag des BKK Dachverbandes halten 93 Prozent der Arbeiter und Angestellten betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) für den eigenen Beruf und die eigene Leistungsfähigkeit für wichtig. 62 Prozent stuften sie sogar als "sehr wichtig" ein.

Die Hälfte der rund 1000 Befragten hat selbst schon an BGF-Maßnahmen teilgenommen – etwa Rückentrainings, Betriebssport, Vorsorgeuntersuchungen, Impfungen, Gesundheits-Checks, Entspannungstraining und anderem.

Mehr zum Thema betriebliche Gesundheitsförderung:

» zu den Meldungen aus den Jahren 2016 | 2015 | 2013 | 2012

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