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» zu den Meldungen aus den Jahren 2016 | 2015 | 2014 | 2012

14012013

Best Practice - Die Wieland-Werke AG macht es vor

Das betriebliche Gesundheitsmanagement der Wieland-Gruppe hat 2011 das Programm "Psychisch stabil im Leben" in enger Zusammenarbeit mit der Wieland BKK und der Universitätsklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie in Ulm entwickelt und setzt dieses erfolgreich um. Ein wichtiger Baustein ist die psychosomatische Sprechstunde im Unternehmen.

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30062013

BKV e.V. positioniert sich zur Bundestagswahl

Unternehmensnahe Betriebskrankenkassen haben sehr spezifische Interessen und konkrete Erwartungen an die Gesundheitspolitik. Zugleich steht das Gesundheitssystem vor Herausforderungen, die in der kommenden Legislaturperiode angegangen werden müssen.

Die gesundheitspolitischen Positionen des BKV e.V. zur 18. Wahlperiode bringen die Interessen, Erwartungen und Herausforderungen der unternehmensnahen BKKn kompakt auf den Punkt und ergänzen den Dialog über die Gesundheitspolitik nach dem 22. September um eine wichtige Stimme.

Die Gesundheitspolitische Positionen zur 18. WP 2013 herunterladen

11072013

Herzlich Willkommen auf unserer neuen Homepage: Aus BKKiU wird BKV!

Sieben erfolgreiche Jahre vertrat der Verein der Betriebskrankenkassen im Unternehmen e.V. (BKKiU) in Berlin die Interessen der unternehmensbezogenen Betriebskrankenkassen, die sich aus Tradition und Überzeugung zur engen Anbindung an ihr Trägerunternehmen bekennen.

Seit dem 15. 07. firmieren wir unter dem Namen BKV e.V. (Interessengemeinschaft Betriebliche Krankenversicherung). Mit neuer Homepage, neuem Markenauftritt und neuer Adresse.

Allen Neuerungen zum Trotz: Geblieben ist die Überzeugung und der Anspruch, dass unternehmensbezogene BKKn auch in Zukunft ein wesentlicher Bestandteil einer pluralistischen und wettbewerblich orientieren GKV sind und bleiben. Diesen Anspruch vertritt die Interessengemeinschaft BKV eV. als politische Stimme der unternehmensnahen Betriebskrankenkassen.

Sie haben Fragen oder wünschen mit uns in Kontakt zu treten? Nutzen Sie das Kontaktformular. Oder rufen Sie einfach an.

05092013

Psychische Gesundheit: Unternehmensbezogene BKKn an der Spitze

Psychische Erkrankungen am Arbeitsplatz sind auf dem Vormarsch: Sie sind für rund 13 Prozent der Arbeitsunfähigkeitstage verantwortlich und der Hauptgrund für Frühverrentungen. Umso wichtiger ist es aus Sicht des BKV e.V., der Interessenvertretung unternehmensbezogener Betriebskrankenkassen, dass psychischen Erkrankungen in der gesundheitspolitischen Debatte ein angemessener Stellenwert zukommt.

Die Gemeinsame Erklärung des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales, des Deutschen Gewerkschaftsbundes und der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände vom 05. September 2013 kann dabei ein wichtiger Schritt sein. Die Vorbeugung von psychischen Erkrankungen und Verbesserung der Wiedereingliederung von erkrankten Beschäftigten ist darin erklärtes Ziel.

Die unternehmensbezogenen Betriebskrankenkassen sind seit Jahren an der Spitze, wenn es um die Prävention psychischer Erkrankungen geht. Der BKV e.V. ist dabei die Plattform für den Erfahrungsaustausch in diesen Fragen. So haben etwa auf dem Symposium „Kompetenz hat ein Gesicht – PräventionsArbeit der BKK’n im Unternehmen“ im November 2012 diverse Mitgliedskassen des BKV e.V. (damals noch unter dem Namen BKKiU e.V.) ihre Präventionsprojekte vorgestellt – mit einem deutlichen Schwerpunkt auf psychischer Gesundheit:

  • Die Burnout-Prävention der BKK Beiersdorf vermittelt Führkräften Know-how über die Symptome und Ursachen des Burnout-Syndroms. Dabei werden Strategien vermittelt, um die Wahrscheinlichkeit für Burnout im Betrieb konkret zu reduzieren.
  • Unter dem Namen „Psychisch stabil im Leben“ bietet die Wieland BKK Workshops und Kurse für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und Schulungen für Führungskräfte. Mit der psychosomatischen Sprechstunde erhalten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Wieland darüber hinaus ein Angebot, möglichst frühzeitig mit Expertinnen und Experten der Universitätsklinik Ulm über ihre Situation zu sprechen.
  • Mit dem betrieblichen Rehabilitationskonzept der BKK Salzgitter werden Betroffene frühzeitig über Unterstützungsmaßnahmen bezüglich ihrer psychischen Problematik und geeignete Maßnahmen durch die BKK informiert. Kernstück hierbei ist die Diagnostische Beratung über zwei dreistündige Sitzungen.
  • Das Programm „Gelassen voRWEg gehen“ der BKK RWE bietet den RWE-Mitarbeitern zielgerichtete Hilfestellung bei der Stressbewältigung. Durch regionale Aktionstage, Schnupperworkshops Trainingsangebote für Fach- und Führungskräfte und Online-Angebote im Intranet wurden rund 3000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erreicht.

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19092013

Ausgezeichnete Darmkrebsvorsorge

In einem bisher bundesweit einmaligen Aktionsbündnis ist die BKK Beiersdorf seit Juli 2012 gegen Darmkrebs aktiv. Das Besondere dabei: Erstmals werden Versicherte, die das 55. Lebensjahr erreicht haben, schriftlich zu einer Darmspiegelung eingeladen. Die Nachweisquote liegt dabei mit 90 Prozent mehr als doppelt so hoch wie beim alten Papiertest. Das Konzept überzeugt derart, dass es für den Felix Burda Award 2013 in der Kategorie „Engagement des Jahres“ nominiert worden ist.

„Wir wollten auf diese Weise ein Einladungsverfahren ähnlich wie beim Mammographie- Screening etablieren“, konstatiert Thomas Quell, Vorsitzender der BKK Beiersdorf. „Die Aktion greift auch Ansätze auf, die derzeit mit dem Krebsplan-Umsetzungsgesetz diskutiert werden. Hierzu gehört unter anderem, ein Einladungsverfahrens zur Koloskopie stärker zu etablieren und den Einsatz eines verbesserten Vorsorgetests zu ermöglichen.“

Erklärtes Ziel des Aktionsbündnisses ist, die Zahl der aktuell jährlich 70.000 Darmkrebserkrankungen und 27.000 Darmkrebstoten in Deutschland deutlich zu reduzieren.

01102013

15 Jahre BKK Beiersdorf

Unsere älteste Mitgliedskasse, die Wieland BKK, wurde bereits 1834 gegründet. Die jüngste feiert dieser Tage ihr fünfzehnjähriges Jubiläum: Am 1. Oktober 1998 wurde die BKK Beiersdorf als exklusive Betriebskrankenkasse für den Beiersdorf-Konzern gegründet.

Von ersten Tag an ist die BKK Beiersdorf exklusiv für die Kolleginnen und Kollegen im Konzern sowie deren direkte Familienangehörige tätig. Bereits 2005, als Betriebliches Gesundheitsmanagement noch in den Kinderschuhen steckte, hat die BKK Beiersdorf eine konzernweite Schrittzähleraktion für mehr Bewegung im Alltag initiiert. Den Leitgedanken, mit gezielten Maßnahmen die Gesundheit der Versicherten zu stärken, zu erhalten und/oder wiederherzustellen, lebt die BKK bis heute.

Der BKV e.V. sagt herzlichen Glückwunsch und wünscht viele weitere erfolgreiche Jahre.

27102013

BGF-Bonusmodell der Daimler BKK lohnt sich: 1,1 Mio. € für teilnehmende Standorte

Daimler BKK-Vorstand Jürgen Brennenstuhl (re.) überreicht den symbolischen Scheck an Dr. Willi Reiss, Leiter des Mercedes-Benz Werks Sindelfingen.

Betriebliche Gesundheits­förderung (BGF) lohnt sich für alle Beteiligten. Das zeigt das BGF-Bonusmodell der Daimler Betriebs­krankenkasse (BKK), bei dem sie eng mit Health and Safety zusammen­­arbeitet, dem zentralen Gesundheits­­management der Daimler AG. Zum fünften Mal hat die Daimler BKK Werke, Niederlassungen und Logistik­center des Daimler Konzerns für vorbildliche BGF-Maßnahmen ausgezeichnet. Dieses Engagement macht sich für die Betriebe auch finanziell bezahlt: Rund 1,1 Millionen Euro erhalten die ausgezeichneten Standorte für ihre BGF-Aktivitäten 2012. 100.000 € davon entfallen erstmals auf einen Sachmittelbonus, aus dem beispielsweise Therabänder, Fitnessmatten, Gymnastikbälle und Hanteln angeschafft werden.

> Weiterlesen auf den Seiten der Daimler BKK

19112013

Therapiekonzept für Rückenschmerzpatienten der BKK Beiersdorf

Das Kreuz mit dem Kreuz kann so weit gehen, dass Rückenschmerzen chronisch werden und die klassischen Therapiemöglichkeiten nichts mehr nützen. Bei solch extremen Fällen, in denen die „normale“ Physiotherapie nicht mehr weiterhilft, ist die BKK Beiersdorf mit einem speziellen Angebot für ihre Versicherten da: Das Pilotprojekt in Hamburg bzw. Berlin mit dem „Rückenzentrum Am Michel“ & „Am Marktgrafenpark“ wurde jetzt mit einem weiteren Partner um die Konzernstandorte Waldheim und Offenburg erweitert.

So arbeiten etwa in der Tagesklinik des „Rückenzentrum Am Michel“ grundsätzlich Ärzte, Psychologen, Physiotherapeuten und Sportwissenschaftler eng vernetzt zusammen. Dabei werden auch Nachsorgeangebote zeitnah eingebunden und die Patienten intensiv zum möglichst nahtlosen Übergang in ein eigenständiges Trainingsprogramm beraten.

Grundlage der Behandlung ist die orthopädische, psychologische und physiotherapeutische Diagnostik bzw. Beratung, um die multiprofessionelle Therapie bei chronischen Rückenschmerzen so spezifisch wie möglich zu planen.

Da diese Maßnahmen speziell auf extreme (Rücken-)Problemfälle zugeschnitten sind, entscheidet die BKK Beiersdorf über die Vergabe entsprechender Therapieplätze individuell. 

>> mehr zum Thema Rückengesundheit auf den Seiten der BKK Beiersdorf

21112013

Aktionswochen „Gehirn – Gedächtnis – Gedanken“ der BKK MTU

Ob bei Auszubildenden, im beruflichen Kundenkontakt oder als Senior – tagtäglich dreht sich alles ums Lernen, darum, sich Inhalte zu merken und sich zu erinnern. Die Aktionswochen „Gehirn – Gedächnis – Gedanken“ des MTU-Konzern und der BKK MTU, vermittelten entsprechende Kompetenzen.

Eine Veranstaltungsreihe zur psychischen Gesundheit mit Schwerpunkt auf der geistigen Leistungsfähigkeit – organisiert vom Gesundheitsmanagement LIFE der Tognum AG und der BKK MTU – bot Mitarbeitern am 26. September einen Einblick in den Bereich der Gehirnforschung.

Prof. Manfred Spitzer, Leiter der Psychiatrischen Klinik der Universität Ulm, und Autor des Buches „Digitale Demenz“ mahnte die Mitarbeiter der MTU und Tognum in mehreren Veranstaltungen vor übertriebenem Medienkonsum.

Ein Kurs vermittelte den Mitarbeitern Techniken des Gehirnjoggings (auch mentales Aktivierungstraining genannt) verknüpft mit Gehirntraining durch Bewegung. Durch spielerische Übungen gelingt es dabei, aufnahmefähiger zu werden und die Gehirnleistung zu steigern. Meditationen mit Entspannungs- und Atemübungen standen in einem anderen LIFE-Kursangebot im Mittelpunkt.

25112013

BKK B. Braun Melsungen AG: Erfreuliches Ergebnis der Kundenbefragung

Wenn Sie mit der BKK B. Braun in Kontakt treten, haben Sie dann das Gefühl, dass...

Höchste Kundenbindung und Versichertennähe vor Ort im Betrieb ist eines der Markenzeichen unternehmensnaher Betriebskrankenkassen. Dass dies ein Anspruch ist, dem wir auch gerecht werden, zeigt die jüngste Kundenbefragung der BKK B. Braun Melsungen AG:

5.000 Fragebögen hat die BKK im Frühjahr 2013 an zufällig ausgewählte BKK-Mitglieder versandt. Im Fokus der 21 Fragen standen Themen wie Kundenzufriedenheit, Erreichbarkeit, Kundenmagazin und Internetangebot, allgemeine Erwartungen an Krankenkassen und Erfahrungen mit der BKK B. Braun, und die Weiterempfehlungsbereitschaft.

Das Ergebnis zeigt: Insgesamt konnte die BKK B. Braun ihr Niveau von 2009 in allen Bereichen verbessern und sich damit aus dem Mittelfeld lösen. Die Mitarbeiter und deren Service werden sehr positiv eingeschätzt, Verbesserungen sehen die Mitglieder bei der Schnelligkeit der Bearbeitung und der Reaktion auf Beschwerden. Besonders erfreulich: Laut Aussage aller BKK B. Braun-Mitglieder sind 43,9 Prozent „sehr zufrieden" mit ihrer Betriebskrankenkasse. Das ist im Vergleich zu anderen Kassen überdurchschnittlich. Besonders positiv: Der Anteil an sehr zufriedenen Mitgliedern ist zu 2009 um 4,6 Prozent gestiegen. Überdies haben 59 Prozent der Befragten angegeben, dass sie „auf jeden Fall“ bereit seien, die BKK B. Braun weiterzuempfehlen – eine Steigerung gegenüber 2009 um 12,4 Prozent.

Imagefilm der E.ON BKK

03122013

Daimler BKK zahlt zum dritten Mal in Folge Prämie

Die Daimler BKK schüttet das dritte Jahr in Folge eine Prämie aus. Nach 2012 und 2013 erhalten die Mitglieder auch für das Geschäftsjahr 2014 eine Prämie von 60 €. Die Auszahlung erfolgt im Frühjahr 2015. Mitglieder, die nicht das ganze Jahr 2014 bei der Daimler BKK versichert sind, erhalten einen anteiligen Betrag.

Die BKK hat so gut gewirtschaftet, dass sie die erzielten Überschüsse an ihre Mitglieder zurückgibt. Seit Einführung des Gesundheitsfonds 2009 verzichtet die BKK ununterbrochen auf einen Zusatzbeitrag. Ihre Finanzplanung ist solide und transparent, die Verwaltungskosten sind niedrig. Für ihre Finanzkraft hat das Magazin Focus-Money die Daimler BKK mehrfach ausgezeichnet.

Von diesen besonderen Erfolgen profitieren die Mitglieder nicht nur finanziell: Zusätzlich erweitert die Daimler BKK kontinuierlich ihr Leistungsangebot. Im Zeitraum Juli 2012 bis Juli 2013 hat sie in drei Schritten neue Leistungen in ihre Satzung aufgenommen, z. B. Kostenerstattung für Osteopathie, professionelle Zahnreinigung und den Check-up unter 35 Jahren.

08122013

CleverfürKids, das Vorsorgeprogramm der BKK Voralb

Zehn Vorsorgeuntersuchungen für Kinder, bekannt als U 1 bis U 9 sowie J 1, sind gesetzlich vorgesehen. Die BKK Voralb geht mit ihrem Vorsorgeprogramm CleverfürKids schon seit 2010 darüber hinaus.

Das Programm bietet die BKK zusammen mit dem Berufsverband für Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) an. Es ermöglicht acht zusätzliche Vorsorgeuntersuchungen unter Berücksichtigung der detaillierten Richtlinien des BVKJ.

Die Extras im Überblick

  • Eine zusätzliche Schutzimpfung gegen Rotaviren, einem der wichtigsten Auslöser einer fiebrigen Durchfallerkrankung.
  • Der Baby Check 1 mit Informationen rund um Ernährung, Allergieprävention sowie zur Vorbeugung gegen den Plötzlichen Kindstod.
  • Beim Babycheck 2 berät der Kinderarzt zu Themen wie Schlaf, Hautschutz und Unfallverhütung.
  • Die Sprachentwicklung des Kindes steht zwischen dem 20. und 27. Lebensmonat im Fokus.
  • Zwischen dem 34. und 36. Lebensmonat erfolgt eine ergänzende Untersuchung zur U 7.
  • Die ergänzende U 10 betrachtet die motorische Entwicklung des Kindes sowie seine Fertigkeiten im Lesen, beim Rechnen und der Rechtschreibung.
  • Eine zusätzliche Vorsorgeuntersuchung zum frühzeitigen Erkennen von Anomalien bei Zähnen, Mund und Kiefer.
  • Die Pubertät und ihre körperlichen und seelischen Aspekte sind Thema der J 2, der zusätzlichen Jugenduntersuchung.

10122013

Aesculap und Salzgitter erhalten den „Deutschen Unternehmenspreis Gesundheit 2013“

Preisübergabe an Mitarbeiter von Aesculap

Bei der Verleihung des "Deutschen Unternehmenspreis Gesundheit 2013" sind in diesem Jahr Trägerunternehmen zweier BKV-Mitgliedskassen geehrt worden:

Die Aesculap AG, Trägerunternehmen der Aesculap BKK, erhielt den Preis in der Kategorie Industrie. Der Medizinprodukte-Hersteller errichtete 2010 für rund eine halbe Million Euro ein eigenes Gesundheitszentrum auf dem Firmengelände. Das dort angebotene Gesundheitsprogramm hat sich seitdem ständig erweitert und umfasst neben Gesundheits-Check-Ups und Betriebssport vielfältige Ernährungs- und Vorsorgeangebote.

Die Salzgitter AG, Trägerunternehmen der BKK Salzgitter wurde für ihr Engagement in der Kategorie „Fit in die Zukunft“ geehrt. Seit 2005 setzt der Konzern das Projekt „GO - Die Generationen-Offensive 2025“ um. Es enthält Maßnahmen für verschiedene Alters- und Mitarbeitergruppen, darunter etwa firmeneigene Fitnesscenter, Beratung zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie, zielgruppenspezifische Personalentwicklungsprogramme und Wissenstransfer. Ein Schwerpunkt des Projektes liegt beim Gesundheitsmanagement: Hier werden den Mitarbeitern Verschiedene Beratungs-, Untersuchungs- und Vorsorgeangebote für Mitarbeiter mit Muskel- und Skelett- und psychischen Erkrankungen angeboten.

Die Betriebskrankenkassen vergeben den „Deutschen Unternehmenspreis Gesundheit“ in diesem Jahr zum siebten Mal. Aus 49 Bewerbungen wählte eine achtköpfige Jury solche Projekte aus, die nicht nur auf individuelle Verhaltensweisen ausgerichtet sind, sondern auch Maßnahmen zur Optimierung der betrieblichen Rahmenbedingungen umsetzen und betriebliches Gesundheitsmanagement in ihre Unternehmensstrategie einbinden.

15122013

Erfolgreiches Geschäftsjahr für die BKK EWE

Das vergangene Jahr 2012 war für die BKK EWE erfolgreich. Das Geschäftsjahr wurde mit einem Rekordüberschuss von 2,2 Mio. Euro abgeschlossen. Die Versichertenzahl ist um 1,7 Prozent gewachsen. Die BKK EWE gehört damit, gemessen am Ergebnis je Versicherten, zu den erfolgreichsten Krankenkassen in Deutschland.

Die BKK EWE setzt weiter auf die Betriebsbezogenheit und positioniert sich als unmittelbarer regionaler Vertreter der Interesen ihrer Versicherten und Arbeitgeber. Langfristige Stabilität steht dabei im Vordergrund. Aufgrund des erfolgreichen Wirtschaftens der BKK kann bereits heute ein Zusatzbeitrag bis zum Jahr 2015 ausgeschlossen werden.

Neben den wirtschaftlichen Eckdaten ist der Ausbau des Service- und Leistungskatalogs eine weitere Säule des Erfolgs der BKK EWE. Dadurch haben die Versicherten der BKK EWE noch mehr Möglichkeiten, das für ihre jeweilige Situation passgenaue Angebot in Anspruch zu nehmen:

  • So besteht für die Versicherten der BKK EWE etwa Anspruch auf einen Brillenzuschuss.
  • Außerdem erfolgt eine Beteiligung an den Kosten einer osteopathischen Behandlung und professionellen Zahnreinigung.
  • Die Bezuschussung der künstlichen Befruchtung wurde erweitert, so dass mindestens 75 Prozent der Kosten nicht von den betroffenen Paaren zu finanzieren sind.
  • Die Kosten der Impfung von Säuglingen gegen das Rotavirus werden übernommen und die Bezuschussung der HPV-Impfung ausgeweitet.

Auch die Gesundheitsvorsorge erhält eine immer größere Bedeutung. Dies bezieht sich sowohl auf die Prävention als auch auf das rechtzeitige Erkennen möglicher Gesundheitsrisiken. Die BKK EWE unterstützt das Engagement der Versicherten in diesem Bereich mit ihrem Bonusmodell. Im Jahr 2012 hat bereits ein Viertel der Versicherten dieses Modell in Anspruch genommen und eine Prämie von 75 Euro erhalten. Die BKK will den Präventionsgedanken noch mehr fördern und hat die Prämie für das Jahr 2013 auf 100 Euro angehoben.

17122013

BKV Vorstand bei RTL

Der BKV-Vorstand blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2013 zurück, in dem Vieles umgesetzt wurde: Der Markentransfer von BKKiU zu BKV, der Umzug der Berliner Geschäftsstelle, die Positionierung zur Bundestagswahl, um nur einige Themen zu nennen.

Seit seiner Wahl hat sich der BKV-Vorstand nahezu monatlich getroffen. In Berlin, aber auch in Geschäftsstellen von Mitgliedskassen, etwa der BKK Beiersdorf oder der Bosch BKK.

Die letzte BKV-Vorstandssitzung in 2013 fand am 17. Dezember auf Einladung der Bertelsmann BKK in den Räumen der Mediengruppe RTL in Köln statt. Im Anschluss an die Sitzung nahmen die Vorstandsmitglieder gerne die Gelegenheit zu einer kurzen Führung durch die Räume und Studios von RTL wahr.

(copy 1)

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