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11102017

Besuch aus Japan bei der Merck BKK

© Merck BKK

Auch in Japan gibt es Unternehmen mit eigenen Betriebskrankenkassen. Vertreterinnen und Vertreter eines Krankenkassenverbandes waren zu Besuch bei der Merck BKK und informierten sich über das deutsche Gesundheitssystem sowie über die Arbeit einer unternehmensnahen Betriebskrankenkasse.

Voneinander lernen in Gesundheitsfragen

Obwohl Deutschland und Japan 9.000 km voneinander entfernt sind, stehen beide Länder vor ähnlichen Herausforderungen. Eine immer älter werdende Bevölkerung und Nachwuchsmangel beeinflussen das Gesundheitswesen hierzulande ebenso wie in Asien. Die Zusammenarbeit von Krankenkassen und Unternehmen wird dabei immer wichtiger.

Bereits zum zweiten Mal besuchte eine Delegation des „National Federation of Health Insurance Societies“, einem Verband der japanischen Betriebskrankenkassen, die Merck BKK. Die Vertreter hatten viele Fragen mitgebracht, die Vorstand Stefan Sellinger in dem über zweistündigen Treffen beantwortete.

Prävention wird immer wichtiger

Die Delegation interessierte sich sehr für die Rolle der Merck BKK in ihrem Trägerunternehmen und die Zusammenarbeit im Bereich des Betrieblichen Gesundheitsmanagements. Da gerade Japan vor besonderen Herausforderungen hinsichtlich der demographischen Entwicklung steht, wurde das Thema Prävention ausführlich diskutiert. Stefan Sellinger präsentierte die vielfältigen Angebote der Merck BKK, der Betrieblichen Gesundheitsförderung und erläuterte die intensive Zusammenarbeit aller Gesundheitspartner bei Merck.

Die Gäste waren von den breitgefächerten Gesundheitsangeboten beeindruckt, die auf die unterschiedlichen Bedürfnisse der Versicherten ausgerichtet sind. Auch die BKK-Kampagne „Zeit für mich“ stieß auf großes Interesse. Die Vertreter erfuhren darüber hinaus, dass beim Thema Prävention nicht nur die Erwachsenen im Fokus stehen, sondern Gesundheitsförderung bei Merck schon in der Kindertagesstätte beginnt. „Wir freuen uns, dass unsere BKK auch internationale Akzeptanz erhält und schätzen es sehr, hier Vorbild für andere große Unternehmen zu sein. Das bestärkt uns darin, an unseren Werten festzuhalten. Von dem Erfahrungsaustausch können wir nur profitieren“, resümiert Sellinger.

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